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Die Roteiche (Quercus rubra L.) gehört in Deutschland zu den bewährten eingeführten Waldbaumarten und bietet unter den prognostizierten Klimabedingungen eine waldbauliche Alternative. Bedingung dafür ist die Verfügbarkeit von hochwertigem und anpassungsfähigem Vermehrungsgut. Im Rahmen des Verbundvorhabens RubraSelect beschäftigt sich das Teilvorhaben B mit der Auslese und Züchtung zur Erzeugung von entsprechendem Vermehrungsgut der Roteiche.

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Die sich aktuell beschleunigenden Klimaveränderungen begünstigen die massenhafte Vermehrung von forstlichen Schadinsekten, wobei in betroffenen Wäldern enorme wirtschaftliche und ökologische Schäden entstehen können. Das Ziel des Verbundvorhabens PherUbS liegt in der Modernisierung etablierter Pheromonfallen durch innovative und anwenderfreundliche technische Lösungen hin zu einem modular aufgebauten und digital steuerbaren Pheromonfallensystem.

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Eine der größten Aufgaben der kommenden Jahre wird die Wiederbewaldung großer Kahlflächen nach Kalamität (Sturm, Trockenheit, Käfer) sein. Insbesondere die Rolle der Trauben-Eiche (Quercus petraea) als wärmeliebende und trockenheitstolerante Art wird für die Entstehung klimastabiler Bestände immer bedeutender. In wie weit durch Saatguttransfer der heimischen Trauben-Eiche adaptive Potenziale dieser Baumart aktiv für die Entstehung neuer anpassungsfähiger und klimastabiler Eichenwälder genutzt werden kann wird im Projekt OakZones erforscht.

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Foto einer Frau vor einem Steroskopischen Auswertegerät bei der Analyse von Luftbildern

Seit 2002 breitet sich das Eschentriebsterben in Europa aus und vernichtet in großem Umfang Bestände der Baumart Esche. Zur Überwachung des Ausbreitungsgeschehens des Eschentriebsterbens und um die Rettung der Baumart Esche in Deutschland zu unterstützen, wird an der NW-FVA ein fernerkundungsbasiertes Monitoringsystem entwickelt.

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Foto eines vermoorten Talgrundes im Burgwald

Das Projekt erfasst die Verbreitung und den Zustand der Waldmoore in Hessen. Maßnahmenvorschläge zu ihrer Erhaltung und Renaturierung werden erarbeitet und sollen Eingang in Förderprogramme für den Nichtstaatswald finden.

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Die Gemeine Esche (Fraxinus excelsior) zählt nach Buche und Eiche zu den wichtigsten einheimischen Laubbaumarten. Jedoch sind die Eschen im gesamten Bundesgebiet an Eschentriebsterben (ETS) erkrankt und ihr Bestand geht drastisch zurück. Im Demonstrationsprojekt FraxForFuture arbeitet das Teilprojekt 4 des Forschungsverbundes FraxGen „Genetik und Züchtung der Esche“ daran, phänologisch gesunde Individuen dieser wertvollen Baumart zu erhalten und zu vermehren.

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Das Projekt befasst sich mit der Verbesserung von Qualität, Ertrag und Klimaanpassung der Wal- und Schwarznuss (Gattung Juglans) durch intra- und interspezifische Kreuzungszüchtung.

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Ziel des Projektes „Digitaler Wissenstransfer“ ist es, die Praktiker:innen im Waldbestand bei der Wahl klimaangepasster Waldentwicklungsziele (WEZ) zu unterstützen und ihnen die dafür notwendigen Informationen einfach, schnell und stets aktuell mobil bereitzustellen. Als Medium dafür wird eine App für Handy und Tablet entwickelt.

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Im Rahmen des Integrierten Klimaschutzplanes Hessen untersucht die NW-FVA alternative Baumarten, von denen eine bessere Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel erwartet wird und die dadurch zur Erhaltung der Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion der hessischen Wälder beitragen können.

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Untersuchung in Douglasien-Nachkommenschaften: Identifizierung genetischer und epigenetischer Varianten, die mit der Wuchsleistung in Herkunftsversuchen im Zusammenhang stehen; Charakterisierung anpassungsrelevanter genetischer und epigenetischer Variation; Erstellung von Praxisempfehlungen zur Bereitstellung von leistungsstarkem Vermehrungsgut.

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