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Kiefern mit bräunlichen Nadeln

Im Verbundprojekt "Trockenheitsrisiken im Wald unter Klimawandel" sollen deutschlandweit Karten der tagesaktuellen Bodenwasserverfügbarkeit einschließlich einer Kurzfristprognose entwickelt werden, aus denen biotische Risiken für Waldbestände abgeleitet werden können.

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vom Borkenkäfer geschädigte Waldflächen im Harz (Foto: T. Zeppenfeld)

Ziel des Verbundprojekts „MultiRiskSuit“ ist die Erarbeitung verbesserter multikriterieller Eignungsempfehlungen für die heute wichtigen Baumarten als Grundlage für die Anpassung der Wälder an den Klimawandel.

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Heckrinder in einem Wald (Foto: A. Mölder)

Restflächen von Hutewäldern nehmen durch den Wegfall der historischen Nutzung zusammen mit ihrer schützenswerten Biodiversität immer weiter ab. Dieses Projekt integriert wissenschaftliche und praktische Erkenntnisse zur Hutewald-Bewirtschaftung und schafft Grundlagen für ihre Reaktivierung.

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Buchenwald von oben mit vielen dürren Baumkronen

Das Projekt „Dynamik und Anpassung der Naturwälder an den Klimawandel" ermittelt Ausmaß, Stärke und ökologische Wechselwirkungen der dürre- und hitzebedingten Waldschäden in Wäldern ohne forstliche Bewirtschaftung und vergleicht sie mit denen in benachbarten Wirtschaftswäldern.

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64-jähriger Riesen-Lebensbaum-Reinbestand

Durch die Witterungsextreme der vergangenen Jahre und die prognostizierte Klimaveränderung stehen alternative Baumarten im Fokus der Waldforschung. Das Projekt „Anbauwürdigkeit und ökologische Zuträglichkeit alternativer Baumarten im Land Sachsen-Anhalt“ erweitert die Wissensbasis zur Anbauwürdigkeit und ökologischen Zuträglichkeit nicht heimischer und seltener heimischer Baumarten auf der Grundlage ihrer Vorkommen in Sachsen-Anhalt.

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Mischwald im Harz

Das 1975 begründete Arboretum „WeltWald Harz“ bei Bad Grund wurde angelegt, um das Wuchsverhalten verschiedener fremdländischer Baum- und Straucharten der gemäßigten Klimazonen zu untersuchen. Das Projekt „WeltWald Zukunft" zielt darauf ab, den WeltWald wieder für die Erforschung fremdländischer Gehölze, insbesondere hinsichtlich des Klimawandels, durch die NW-FVA aufzunehmen und dahingehend weiterzuentwickeln.

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Försterin markiert eine Buche mit Sprühfarbe

Im Projekt „VITAWald“ werden Vitalitätsverluste an niedersächsischen Waldbäumen, die im Zusammenhang mit dem Klimawandel stehen, erhoben und analysiert. Standörtliche Prädisposition (Boden, Klima, Exposition) der Bäume, sowie der Bezug zur bisherigen waldbaulichen Bestandesbehandlung und zum Baum- bzw. Bestandesalter werden erforscht.

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Tote Bäume neben einer Kahlfläche.

In diesem Projekt werden die Auswirkungen von Waldschäden auf den Wasser- und Stoffhaushalt in bewaldeten Kleineinzugsgebieten im Harz untersucht. Die Effekte von Kalamitätsintensitäten und anschließender Bestandsbehandlung auf Abflussmengen und Stofffrachten im Sicker-, Bach- und Grundwasser werden erfasst und modelliert.

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junge Douglasienkultur im Bergland

Die Wiederbewaldung großer Kalamitätsflächen stellt aktuell viele Waldbesitzende vor große Herausforderungen. Im Rahmen des Projektes „WieWaKa“ wird die Wiederbewaldung von Schadflächen, die durch den Sturm „Kyrill“ im Jahr 2007 in Niedersachsen verursacht wurden, analysiert, um Entscheidungshilfen für gegenwärtige und künftige Kalamitätsflächen abzuleiten.

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Rußige Douglasienschütte – Schadbild und Fruchtkörper an der Unterseite von Douglasiennadeln

Die Rußige Douglasienschütte, Douglasiengallmücken sowie sekundäre Pilzerkrankungen werden als Hauptursache für die seit einigen Jahren vermehrt auftretenden Gesundheitsbeeinträchtigungen von Douglasien (Pseudotsuga menziesii Mirb.) vermutet. Zur Bewertung der zukünftigen waldbaulichen Nutzung der Douglasie in Deutschland werden ihr Vitalitätszustand sowie die auftretenden Schaderreger und deren Wirkungsweise untersucht.

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