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Die neueste Ausgabe in der Naturwaldreservate-Portrait-Reihe der NW-FVA über das Waldgebiet „Alsberger Hang“ im…

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Gruppe im Wald bekommt die Baumartenempfehlungen vor einem Poster erklärt

Die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt bietet noch bis April 2026 Lehrgänge zur klimaangepassten Baumartenwahl…

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Auf einem Leimring um einen Eichenstamm kleben viele kleine Frostspanner.

Die Überwachung der Populationsdichten des Kleinen und des Großen Frostspanners (Operophtera brumata L. und Erannis…

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Mäuseloch

Im Verbundprojekt ANTIZOONS werden die Auswirkungen des klimawandelbedingten Waldumbaus auf Wildtierreservoire und Zoonoseerreger untersucht und konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis in den Bereichen Gesundheitswesen, Forstwirtschaft und Pflanzenschutz entwickelt.

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Douglasienzweig mit gelb-roten Sprenkeln durch Befall der Douglasien-Gallmücke

Das Verbundvorhaben „Douglasien - Resistenz und Vitalität für die Praxis" (DouReVital) soll die Erkenntnisse aus dem Vorgänger-Projekt VITADOU vertiefen, um daraus belastbare waldbauliche Handlungsempfehlungen für Douglasien abzuleiten.

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Baumkletterer

Im Verbundprojekt „Climate Smart Forest Trees“ wird untersucht, wie effizient die Baumarten Buche, Eiche, Lärche und Douglasie mit Nährstoffen umgehen. Baumarten, die Nährstoffe besonders gut verwerten, gelten als besser an den Klimawandel angepasst. Sie können auch bei längeren Dürreperioden und bei Ungleichgewichten der Nährstoffe des Bodens ihre Leistungsfähigkeit besser aufrechterhalten.

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