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Cover der Praxis-Information Fließgewässer

Die 2025 ins Leben gerufene Reihe „Praxis-Information Waldnaturschutz“ richtet sich an die Forst- und Naturschutzpraxis.…

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Förster mit Messgeräten im Wald

Anfang Mai beginnt die Aufnahme der Kohlenstoffinventur 2027 (CI27) in den Wäldern Niedersachsens. In den kommenden…

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Professor Hermann Spellmann in einem frühlingsfarbenen Buchenwald und lacht in die Kamera

Viel zu früh und für alle unerwartet ist Prof. Dr. Hermann Spellmann am 17.04. im Alter von 72 Jahren in Göttingen…

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Im Projekt „Sentinel-2-Super-Resolution mit Methoden der Künstlichen Intelligenz zur fernerkundungsbasierten Erfassung von Waldschadensflächen" werden KI-Modelle entwickelt, die die räumliche Auflösung von Satellitendaten verbessern (Super-Resolution-Verfahren) und dadurch auch kleinflächige Waldschäden automatisiert, schnell und präzise erfassen.

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Rinder am Waldrand

Das Verbundprojekt „Weidetiere schaffen Landschaft – Gemeinsam für mehr Vielfalt im Hotspot 17“ kombiniert bewährte Maßnahmen der Landschaftspflege mit innovativen Modellversuchen zur Biotopentwicklung, um die naturschutzfachlichen Qualitäten des Hotspots der biologischen Vielfalt 17 (Werratal mit Hohem Meißner und Kaufunger Wald) zielgerichtet zu entwickeln.

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Geräumte Fläche links und Dürrständer mit Jungpflanzen rechts

Im Verbundprojekt „Waldmanagementstrategien zur Sicherung der Wasserdienstleistungen nach Borkenkäferkalamitäten“ wird im Harz untersucht, wie sich das Absterben der Fichten und die anschließende unterschiedliche waldbauliche Behandlung der Kalamitätsflächen auf den Wasserhaushalt und die Wasserqualität auswirken.

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