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Aktuelles aus der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt

 

Waldzustandsbericht 2020 für Sachsen-Anhalt veröffentlicht

Mit Sturmschäden, Trockenstress und Insektenbefall setzte 2018 eine Entwicklung der Schäden im Wald Sachsen-Anhalts ein, die bislang nicht zum Stillstand gekommen ist. Die Ergebnisse der Waldzustandserhebung zeigen für 2018-2020 die höchsten Anteile an stark geschädigten und abgestorbenen Bäumen. Strukturelle Störungen in Form von Blößen und Freiflächen sind die Folge. Die Krise der Wälder ist noch nicht überstanden, Folgeschäden durch den mehrjährigen Trockenstress werden vermutlich auch in den nächsten Jahren noch festzustellen sein.

Weitere Themen im diesjährigen Waldzustandsbericht: Witterung und Klima, Insekten und Pilze, Entscheidungshilfen zur klimaangepassten Baumartenwahl, Samenplantagen und Mutterquartiere als Beitrag zur Biologischen Vielfalt, Stoffeinträge.

Download: Waldzustandsbericht 2020 Sachsen-Anhalt [ca. 8.4 MB]


Waldschutz-Info Nr. 09 - Borkenkäfer, Kernkäfer und PSM-Lage

Aufgrund der derzeitigen Befallslage durch Buchdrucker in Fichte muss für das Frühjahr 2021 regional nochmals von einer starken Gefährdung von Fichtenbeständen ausgegangen werden.

Seit einigen Monaten wird intensiver Befall alter Eichen durch den Eichenkernkäfer (Platypus cylindrus) beobachtet, wodurch massive Schäden im Kernholz entstehen können. Dieser Schaderreger hat in den letzten Jahrzehnten im Bereich der NW-FVA kaum wirtschaftlich bedeutsame Schäden verursacht, Erfahrungen liegen daher nur sehr eingeschränkt vor. Über einen Steckbrief sollen bisher gewonnene Erkenntnisse über die Befallsansprache und die Beurteilung der Schadintensität und des weiteren Schadverlaufes weitergegeben werden.

Abschließend stellt die Info knapp die aktuelle Zulassungssituation für Insektizide gegen Borkenkäfer im Wald dar. Für zwei Produkte liegen inzwischen einjährige Verlängerungen der Zulassung vor.

Download: Waldschutz-Info Nr. 09


Steckbrief Eichenkernkäfer (25.11.2020)

Seit etwa Anfang September liegen der NW-FVA erste Meldungen und Beobachtungen über stärkere Vorkommen des Eichenkernkäfers (Platypus cylindrus) in liegender und stehender Eiche vor. Diese im Kernholz vor allem von Eichen vorkommende Käferart ist vorher im Zuständigkeitsbereich der NW-FVA über Jahrzehnte nicht schädigend aufgetreten. Der oft mehrjährige Befall betroffener Eichen kann zum wirtschaftlichen Totalverlust führen. Mit einem Steckbrief zum Eichenkernkäfer macht die Abteilung Waldschutz ihren jeweiligen Wissensstand zum Käfer, den Schadensverläufen und möglichen Gegenmaßnahmen zugänglich. Der Steckbrief wird aktualisiert, wenn wesentliche Kenntnisse und Informationen hinzukommen.

Download: Steckbrief Eichenkernkäfer


Waldschutz-Info Nr. 08 - Kieferngroßschädlinge und Nonne

In der Waldschutz-Info Nr. 8 werden die Ergebnisse der diesjährigen Pheromonfallen-Überwachung bei Kiefern-Großschädlingen und Nonne dargestellt und anhand des Jahresgeschehens Empfehlungen für weitere Maßnahmen gegeben. Die Forleule befindet sich in der Latenz. Alle Fangzahlen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt befanden sich unter der Warnschwelle. Gleiches gilt für die Nonne. Beim Kiefernspinner wurde an einem Fallenstandort in Sachsen-Anhalt die Warnschwelle leicht überschritten.

Download: Waldschutz-Info Nr. 08


Entscheidungshilfen zur klimaangepassten Baumartenwahl in Sachsen-Anhalt

In dem neuen Merkblatt "Entscheidungshilfen zur klimaangepassten Baumartenwahl" werden die Arbeitsgrundlagen, Methoden und Ergebnisse der neuen regionalen Waldbauplanung für Sachsen-Anhalt dargestellt. Dieses wurde von Vertreter*innen des Landes- und Privatwaldes, des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Energie sowie Expert*innen der NW-FVA erarbeitet.

Ziel der Waldbauplanung war es, ein bewährtes Planungsinstrument so weiterzuentwickeln, dass es auch in Zukunft möglich ist, für konkrete Flächen standortsbezogene Zuordnungen von Bestandeszieltypen vorzunehmen, die die Folgen des Klimawandels berücksichtigen und für die Forstpraxis nachvollziehbar sind.

Die Ergebnisse sind auch in unserem WEB-Service zur klimaangepassten Baumartenwahl abrufbar.

Download: Entscheidungshilfen zur klimaangepassten Baumartenwahl im Land Sachsen-Anhalt [ca. 10,1 MB]


Waldzustandsbericht 2020 für Niedersachsen veröffentlicht

Die extremen Witterungsbedingungen der letzten drei Jahre haben zu umfangreichen Schäden in den Wäldern von Niedersachsen geführt. Die Ergebnisse der Waldzustandserhebung zeigen für 2018-2020 die höchsten Anteile stark geschädigter und abgestorbener Bäume seit Beginn der Waldzustandserhebung in 1984. Nach Sturmwurf und Borkenkäferbefall prägen umfangreiche Freiflächen und abgestorbene Fichten das Waldbild in den Fichtenregionen.

Weitere Themen im diesjährigen Waldzustandsbericht: Witterung und Klima, Insekten und Pilze, Entscheidungshilfen zur klimaangepassten Baumartenwahl, Samenplantagen und Mutterquartiere als Beitrag zur Biologischen Vielfalt, Stoffeinträge.

Download: Waldzustandsbericht 2020 Niedersachsen [ca. 8.4 MB]


 

Waldzustandsbericht 2020 für Hessen veröffentlicht

Der Witterungsverlauf 2020 brachte keine Entlastung für die Walder in Hessen.  Erneut war es zu warm und zu trocken. Nach der erheblichen Verschlechterung des Vitalitätszustandes hessischer Wälder in 2019 hat, sich das Schadniveau in 2020 insgesamt nochmals leicht erhöht. Insbesondere in den Fichtenbeständen sind die Schäden verheerend.

Weitere Themen im diesjährigen Waldzustandsbericht sind: Witterung und Klima, Entscheidungshilfen zur klimaangepassten Baumartenwahl, Insekten und Pilze, Samenplantagen und Mutterquartiere als Beitrag zur Biologischen Vielfalt, Stoffeinträge.

Download: Waldzustandsbericht 2020 Hessen [ca. 8,1 MB]


Waldschutz-Info Nr. 07 - Herbstprognose Kurzschwanzmäuse 2020

Die Massenvermehrung oberirdisch fressender Kurzschwanzmäuse befindet sich nach dem extrem hohen Niveau im Herbst des Vorjahres aktuell in der Retrogradation. Auf Grund der insgesamt noch hohen Dichten ist aber nach wie vor in den kommenden Monaten lokal mit erheblichen Schäden in Laubholzkulturen zu rechnen.

Download: Waldschutz-Info Nr. 07

 


Klimaangepasste Baumartenempfehlungen für den hessischen Kommunal- und Privatwald jetzt online

Wenn Sie wissen möchten, welche Baumarten bzw. Baumartenmischungen für Ihren Wald in Hessen unter Berücksichtigung des Klimawandels empfohlen werden, dann nutzen Sie unseren Web-Service zur klimaangepassten Baumartenempfehlung.

Über den Web-Service können Sie in einer Karte ein Waldgebiet in Hessen auswählen. Anschließend gibt Ihnen eine Tabelle Informationen zur Position auf der Karte, zum Standort und den dort empfohlenen Waldentwicklungszielen. Waldentwicklungsziele sind Leitbilder eines angestrebten Waldaufbaus unter Berücksichtigung der ökologischen Ansprüche und dem Wuchsverhalten der Baumarten.


(Foto: K. Lorenz)

NW-FVA bilanziert Deutschlands Wälder mit natürlicher Entwicklung

Nach der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt sollen sich 5 % der Waldfläche Deutschlands bzw. 10 % der Wälder in öffentlicher Hand bis zum Jahr 2020 natürlich entwickeln.

Zur Überprüfung dieser Ziele erhebt die NW-FVA derzeit die bundesweite Flächenkulisse an Wäldern mit natürlicher Entwicklung (NWE) im Zuge des Forschungsprojektes "NWeos“ (Natürliche Waldentwicklung in Deutschland – operationale und systematische Ergänzung der bestehenden Flächenkulisse). Hierfür wurden zahlreiche Akteure in ganz Deutschland um die Bereitstellung von Daten zu Wäldern mit natürlicher Entwicklung gebeten.

Aufruf an Waldbesitzer*innen: Nutzungsfreie Waldflächen, die den NWE-Kriterien entsprechen, können noch bis Ende 2020 zur Aufnahme in die Bilanz gemeldet werden. Nähere Informationen finden Sie auf der Projektseite des Vorhabens "NWeos" im Seitenbereich (rechts)


Eichen-Habitatbaum mit Spechthöhle und Konsolenpilzen (Foto: A. Mölder)

Schon vor 200 Jahren geschätzt: alte Bäume als Lebensraum für Tiere und Pflanzen
- NW-FVA und Universität Göttingen untersuchen Geschichte eines Naturschutzkonzeptes -

Der Schutz alter Bäume als Lebensraum für Tiere und Pflanzen ist ein Konzept, das 200 Jahre alt ist – zu dieser überraschenden Erkenntnis kommen Wissenschaftler der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt und der Universität Göttingen. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Conservation Biology erschienen.

Alte Bäume können wahre Schatzkammern der Biodiversität sein. Häufig weisen sie eine große Krone und eine Vielfalt an besonderen Strukturen wie Höhlen, Faulstellen, absterbende Äste oder eine grobe Borke auf. Diese Strukturen bieten vielen seltenen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum, also ein Habitat – daher werden solche Bäume auch als Habitatbäume bezeichnet. Ausgewählte Habitatbäume alt werden zu lassen, ist daher ein wesentlicher Beitrag zur Erhaltung der biologischen Vielfalt. Mittlerweile ist ihr Schutz fester Bestandteil einer naturnahen Forstwirtschaft. Doch die so modern anmutende Idee des Schutzes von Habitatbäumen ist bereits 200 Jahre alt.

Lesen Sie mehr: Pressemitteilung der Universität Göttingen und der NW-FVA


Waldschutz-Info Nr. 6 - Aktuelles zum Buchdrucker

Der diesjährige Neubefall durch überwinterte Buchdrucker in Regionen mit hohen Überwintererdichten war nochmals umfangreicher als im Vorjahr.  Sehr hohe Käferdichten trafen auf kaum erholte, leicht besiedelbare Fichten.
Seit Anfang Juli sind erste Jungkäfer fertig entwickelt, haben sich aus ihren Brutsystemen ausgebohrt und neuen Stehendbefall verursacht, um die 2. Generation anzulegen. Aufgrund der Geschwisterbruten und der wechselhaften Witterungsverhältnisse ist der Ausflug der 1. Generation immer noch nicht vollständig abgeschlossen.
Seit mehreren Wochen verdichten sich jedoch Anzeichen, nach denen vor allem in Berglandbereichen der Bruterfolg der 1. Generation vielerorts gestört ist. Es wird dringend empfohlen, auch und gerade in diesen Regionen die Gelegenheit zu nutzen durch geeignete Gegenmaßnahmen die Käferdichten der 2. Generation zu reduzieren, mit dem Ziel zukünftig wieder normaleres Wirtschaften zu ermöglichen.

Download: Waldschutz-Info Nr. 6


Waldschutz-Info Nr. 5 - Buchdruckerbekämpfung Sommer 2020

Aufgrund der im Vergleich zu den aktuellen Schadensverläufen durch Buchdrucker sehr geringen Anteile anderer Borkenkäferarten befasst sich der Inhalt dieser Info ausschließlich mit dem Buchdrucker.

Ausgehend vom diesjährigen Befallsverlauf wird eine aktuelle Lagebeschreibung gegeben. Erforderliche Bekämpfungsmaßnahmen werden erläutert und auf die Möglichkeit der Schadenserfassung mit der Waldschutz-App der NW-FVA hingewiesen.

Download: Waldschutz-Info Nr. 5


Waldschutz-Info Nr. 4 - Ergebnisse der winterlichen Bodensuche
in Sachsen-Anhalt 2019 / 2020

Die winterliche Bodensuche wurde in insgesamt 476 Suchbeständen von Mitarbeitern der Betreuungsforstämter (BFoÄ) des Landeszentrums Wald (LZW) und dem Bundesforstbetrieb (BFB) Nördliches Sachsen-Anhalt durchgeführt.

Während sich Kiefernspanner, Kiefernspinner und Buschhornblattwespe weiter in der Latenz befinden, überschritt die Forleule auf einzelnen Flächen die Warnschwelle. Allerdings wurde sie auf vielen Flächen gar nicht gefunden.

Download: Waldschutz-Info Nr. 4


Der Naturwald Limker Strang im Solling (Foto: P. Meyer)

Gründung der Abteilung Waldnaturschutz an der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt 

Am 1. April 2020 wurde an der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA) die Abteilung Waldnaturschutz gegründet. Damit wird dieser Forschungsbereich gestärkt und weiter ausgebaut. Die Abteilung hat ihren Sitz in Hann. Münden, ihre Leitung wurde Herrn Dr. Peter Meyer übertragen.

Lesen Sie mehr: Pressemitteilung der NW-FVA

Struktur der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt ab dem 01.04.2020


Prof. Dr. Hermann Spellmann (links) und sein Nachfolger Dr. Thomas Böckmann (rechts)

Professor Dr. Hermann Spellmann, Direktor der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt geht in den Ruhestand 

Am 30. März verabschiedete Niedersachsens Forstministerin Frau Otte-Kinast Herrn Prof. Dr. Hermann Spellmann aus dem aktiven Berufsleben. Mit ihm wechselt eine herausragende forstliche Persönlichkeit in den Ruhestand. Er hat über 40 Jahre im forstlichen Bereich gearbeitet und die in Göttingen ansässige Mehrländerbehörde mit gegründet und 14 Jahre erfolgreich geleitet. Neuer Direktor ist Dr. Thomas Böckmann, der zuvor seit 2006 Leiter des Forstplanungsamtes der Niedersächsischen Landesforsten in Wolfenbüttel war.

Lesen Sie mehr: Pressemitteilung der NW-FVA 

 


Waldschutz-Info Nr. 3 - Borkenkäferbekämpfung Frühjahr 2020

Aufgrund der sich über die beiden Extremsommer 2018 und 2019 zugespitzten Gefährdungslage durch Borkenkäfer bei immer noch überwiegend knappen bis teilweise unzureichenden Aufarbeitungs- und Abfuhrkapazitäten muss auch für 2020 mit umfangreichem frischen Stehendbefall gleich zu Beginn der Käfersaison gerechnet werden. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass überwinternde Borkenkäfer in nennenswertem Ausmaß durch die milden Witterungsbedingungen des Winters beeinträchtigt wurden.

Download: Waldschutz-Info Nr. 3

 


Waldschutz-Info Nr. 2 - Frostspanner: Fraßprognose für das Frühjahr 2020

In der Waldschutzinfo werden Diagramme mit Zeitreihen (mindestens 5-jährige Datenreihen) der Leimringprognosen auf  Überwachungsflächen dargestellt. Die Ergebnisse der Leimringprognose des letzten Winters ergaben, dass sich der Frostspanner weiterhin in der Latenz befindet, auch wenn lokal einzelne Schwellenwert-Überschreitungen stattgefunden haben.
Für das Jahr 2020 wird von der NW-FVA keine Bekämpfung des Frostspanners empfohlen. Um bei anhaltendem Fraß einen Nachweis für die steigende Gefährdung zu haben, ist die zusätzliche Dokumentation aller stärkeren Fraßereignisse im Waldschutz-Meldeportal jedoch unabdingbar. Insbesondere im Bereich der Forstämter, in denen eine Warnschwellenüberschreitung festgestellt wurde, wird zu erhöhter Aufmerksamkeit in Bezug auf den Frühjahrsfraß geraten.

Download: Waldschutz-Info Nr. 2


Waldzustandsbericht 2019 für Schleswig-Holstein veröffentlicht

In den Ergebnissen der Waldzustandserhebung 2019 zeigen sich die Folgen der Dürre im Sommer 2018. Die Zunahme der mittleren Kronenverlichtung um 5 Prozentpunkte auf 22 % und die höchste Absterberate in der 36-jährigen Zeitreihe sind Nachwirkungen dieser Witterungsbedingungen. Dank der ausreichenden Niederschläge in der Vegetationszeit in 2019 war Schleswig-Holstein, im Unterschied zu manchen anderen Bundesländern - trotz überdurchschnittlicher Temperaturen - in diesem Jahr nicht von einer außergewöhnlichen Trockenheit betroffen.

Weitere Themen im diesjährigen Waldzustandsbericht: Witterung und Klima, Auswirkungen der Stürme und der Dürre 2018/2019 auf die Vitalität der Wälder in Nordwestdeutschland, Insekten und Pilze, Wiederbewaldung von Schadflächen in Anpassung an den Klimawandel, Weißtanne als Baumart im Klimawandel, Stoffeinträge.

Download: Waldzustandsbericht 2019 Schleswig-Holstein [ca. 7,5 MB]


Waldschutz-Info Nr. 1 - Witterung 2019

In der Gesamtbetrachtung war das niederschlagsarme und sonnenscheinreiche Jahr 2019 mit einer Durchschnittstemperatur von 10,2 °C deutschlandweit gesehen das drittwärmste Jahr seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen 1881.

Wie die meisten der vorangegangenen Jahre war 2019 wieder zu trocken, zu sonnenscheinreich, und es gab eine Hitzewelle mit Extremtemperaturen im Sommer. Die durchschnittliche Temperatur im Sommer betrug deutschlandweit 19,2 °C. Nur die Sommer in den Jahren 2003  und 2018  waren noch wärmer. Mit rund 730 l/m² erreichte 2019 deutschlandweit nur 93 % des Solls von 789 l/m² Niederschlag. Die Sonnenscheindauer von etwa 1800 Stunden übertraf das Soll um rund 18 %.

Download: Waldschutz-Info Nr. 1


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