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Projektsuche

Ziel des Verbundprojekts „MultiRiskSuit“ ist die Erarbeitung verbesserter multikriterieller Eignungsempfehlungen für die heute wichtigen Baumarten als Grundlage für die Anpassung der Wälder an den Klimawandel.

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Nicht nur die Fichtenwälder des Harzes sterben ab, auch unsere Buchenmischwälder leiden unter den Folgen des Klimawandels und werden anfälliger für Schadorganismen, wie z. B. Pilze und Insekten. Unsere Wissenschaftler*innen nehmen Sie mit auf eine kleine Exkursion und erläutern Ihnen die Schäden an heimischen Laubbäumen und deren Ursachen.

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Restflächen von Hutewäldern nehmen durch den Wegfall der historischen Nutzung zusammen mit ihrer schützenswerten Biodiversität immer weiter ab. Dieses Projekt integriert wissenschaftliche und praktische Erkenntnisse zur Hutewald-Bewirtschaftung und schafft Grundlagen für ihre Reaktivierung.

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Das Verbundprojekt „Dynamik und Anpassung der Naturwälder an den Klimawandel" ermittelt Ausmaß, Stärke und ökologische Wechselwirkungen der dürre- und hitzebedingten Waldschäden in Wäldern ohne forstliche Bewirtschaftung und vergleicht sie mit denen in benachbarten Wirtschaftswäldern.

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Nach einem gelungenen Tag der offenen Tür am Göttinger Standort öffnet nun auch die Waldforschungs- und -beratungsstelle in der Professor-Oelkers-Str. 6 in Hann. Münden ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Von 10 bis 14 Uhr besteht die Möglichkeit, den Waldforscherinnen und -forschern der beiden Abteilungen Waldgenressourcen und Waldnaturschutz der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA) über die Schulter zu schauen und sich über aktuelle Themen rund um den Wald auszutauschen.

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Die NW-FVA führt jährlich in wechselnden Niedersächsischen Forstämtern LÖWE-Waldbaulehrgänge (LÖWE: Langfristige ökologische Waldentwicklung) durch.

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Durch die Witterungsextreme der vergangenen Jahre und die prognostizierte Klimaveränderung stehen alternative Baumarten im Fokus der Waldforschung. Das Projekt „Anbauwürdigkeit und ökologische Zuträglichkeit alternativer Baumarten im Land Sachsen-Anhalt“ erweitert die Wissensbasis zur Anbauwürdigkeit und ökologischen Zuträglichkeit nicht heimischer und seltener heimischer Baumarten auf der Grundlage ihrer Vorkommen in Sachsen-Anhalt.

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Zum ersten Mal seit ihrem Bestehen öffnet die NW-FVA in der Grätzelstraße 2 in Göttingen ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Am Samstag besteht von 10 bis 14 Uhr die Möglichkeit, den Waldforscherinnen und Waldforschern über die Schulter zu schauen und sich über aktuelle Forschungsthemen und -methoden direkt mit ihnen auszutauschen.

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Zum ersten Mal seit ihrem Bestehen öffnet die NW-FVA in der Grätzelstraße 2 in Göttingen ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Am Samstag besteht von 10 bis 14 Uhr die Möglichkeit, den Waldforscherinnen und Waldforschern über die Schulter zu schauen und sich über aktuelle Forschungsthemen und -methoden direkt mit ihnen auszutauschen.

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Das 1975 begründete Arboretum „WeltWald Harz“ bei Bad Grund wurde angelegt, um das Wuchsverhalten verschiedener fremdländischer Baum- und Straucharten der gemäßigten Klimazonen zu untersuchen. Das Projekt „WeltWald Zukunft" zielt darauf ab, den WeltWald wieder für die Erforschung fremdländischer Gehölze, insbesondere hinsichtlich des Klimawandels, durch die NW-FVA aufzunehmen und dahingehend weiterzuentwickeln.

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