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Projektsuche

Die NW-FVA führt jährlich in wechselnden Niedersächsischen Forstämtern LÖWE-Waldbaulehrgänge (LÖWE: Langfristige ökologische Waldentwicklung) durch.

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Durch die Witterungsextreme der vergangenen Jahre und die prognostizierte Klimaveränderung stehen alternative Baumarten im Fokus der Waldforschung. Das Projekt „Anbauwürdigkeit und ökologische Zuträglichkeit alternativer Baumarten im Land Sachsen-Anhalt“ erweitert die Wissensbasis zur Anbauwürdigkeit und ökologischen Zuträglichkeit nicht heimischer und seltener heimischer Baumarten auf der Grundlage ihrer Vorkommen in Sachsen-Anhalt.

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Zum ersten Mal seit ihrem Bestehen öffnet die NW-FVA in der Grätzelstraße 2 in Göttingen ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Am Samstag besteht von 10 bis 14 Uhr die Möglichkeit, den Waldforscherinnen und Waldforschern über die Schulter zu schauen und sich über aktuelle Forschungsthemen und -methoden direkt mit ihnen auszutauschen.

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Zum ersten Mal seit ihrem Bestehen öffnet die NW-FVA in der Grätzelstraße 2 in Göttingen ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Am Samstag besteht von 10 bis 14 Uhr die Möglichkeit, den Waldforscherinnen und Waldforschern über die Schulter zu schauen und sich über aktuelle Forschungsthemen und -methoden direkt mit ihnen auszutauschen.

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Das 1975 begründete Arboretum „WeltWald Harz“ bei Bad Grund wurde angelegt, um das Wuchsverhalten verschiedener fremdländischer Baum- und Straucharten der gemäßigten Klimazonen zu untersuchen. Das Projekt „WeltWald Zukunft" zielt darauf ab, den WeltWald wieder für die Erforschung fremdländischer Gehölze, insbesondere hinsichtlich des Klimawandels, durch die NW-FVA aufzunehmen und dahingehend weiterzuentwickeln.

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Der Klimawandel und die gravierenden Waldschäden haben das Interesse an neuen Baumarten, sogenannten „Alternativbaumarten“, enorm gesteigert. Aber gibt es diese Wunderbaumarten? Diese und andere spannende Fragen können während eines Spaziergangs und auf einer Versuchsfläche mit Expert*innen aus der Forstlichen Praxis und Forschung diskutiert werden.

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Der Klimawandel und die gravierenden Waldschäden haben das Interesse an neuen Baumarten, sogenannten „Alternativbaumarten“, enorm gesteigert. Aber gibt es diese Wunderbaumarten? Diese und andere spannende Fragen können während eines Spaziergangs und auf einer Versuchsfläche mit Expert*innen aus der Forstlichen Praxis und Forschung diskutiert werden.

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Die Vogelkirsche (Prunus avium) und unsere heimischen Eichenarten (Quercus robur, Q. petraea, Q. pubescens) werden im Zuge des Klimawandels an Bedeutung gewinnen. In diesem Projekt werden die Grundlagen dafür geschaffen, erblich bedingte Anpassungskapazitäten dieser Baumarten künftig erkennen und im Rahmen der Produktion forstlichen Vermehrungsgutes auch fördern zu können.

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An der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA) findet am 11.05.2022 im Rahmen des Verbundprojekts „Buche-Akut“ die Auftaktveranstaltung in Form eines Workshops zur Baumart Rotbuche statt. Bei dieser als kombiniertes Präsenz- und Online-Treffen geplanten Veranstaltung stehen nach einer kurzen Vorstellung des Verbundprojekts Gastvorträge von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung (WKI), der Technischen Universität Dresden, der Universität Freiburg und der Universität Göttingen auf der Tagesordnung. Themen der Gastvorträge sind unter anderem die Anpassungsfähigkeit von Buchenwäldern, die Buchenvitalitätsschwäche und die stoffliche Verwendung von Buchenholz. Für die Veranstaltung haben sich neben den „Buche-Akut“-Projektbeteiligten 60 weitere zum Thema Buche Forschende angemeldet.

 

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Waldbesitzende in Hessen können sich praxisnah durch die NW-FVA zur klimaangepassten Baumartenwahl in ihrem Wald fortbilden lassen.

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