Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Projektsuche

Die Tagung findet vom 26.–27. August 2024 in Hofgeismar/Nordhessen statt. Am ersten Tag werden praxisorientierte Forschungsergebnisse und Erfahrungen mit dem Schwerpunkt auf grundwasserbeeinflussten Niedermoorstandorten im Mittelgebirgsraum präsentiert und diskutiert. Eine Exkursion am zweiten Tag führt in mehrere Waldmoorgebiete in den Forstämtern Reinhardshagen und Hessisch Lichtenau und gibt Einblicke in Praxisbeispiele laufender und abgeschlossener Revitalisierungsmaßnahmen.

weiterlesen

Der Kiefernspinner gilt als einer der gefährlichsten forstschädlichen Schmetterlinge. Ziel dieses Verbundvorhabens ist die Entwicklung eines Verfahrens zur biologischen Bekämpfung des Kiefernspinners mit einem heimischen Eiparasitoiden.

weiterlesen

Das Projekt „Epigenetische Untersuchungen an der Kiefer“ befasst sich mit der Frage, ob eine im Phänotyp erkennbare Plastizität der Merkmalsausprägung innerhalb der genetisch bedingten Reaktionsnorm liegt oder umweltinduziert, also epigenetisch, ist und damit auch an die Nachkommen weiter gegeben werden könnte.

weiterlesen

Aufgabe dieses Projekts ist die Bündelung von Fachkompetenz zur Renaturierung von Waldmooren und die Bereitstellung für alle Waldbesitzarten. Aufbauend auf den Ergebnissen des 2023 abgeschlossenen IKSP-Projektes „Waldmoore in Hessen“ werden in diesem Folgeprojekt Maßnahmen zur Revitalisierung von Moor- und Anmoorgebieten im hessischen Staatswald geplant und umgesetzt. Privaten und kommunalen Waldbesitzenden in Hessen steht die Moorberatung ebenfalls zur Verfügung.

weiterlesen

Auch dieses Jahr bietet die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt (NW-FVA) zum 1. August eine Betriebspraktikumsstelle zur Agrarwirtschaftlich-Technischen Assistenz (w/m/d) in Zusammenarbeit mit den Berufsbildenden Schulen III (BBS) Lüneburg an. Mit einer Spezialisierung auf Züchtung von Forstpflanzen ist dieses Betriebspraktikum einzigartig im gesamten Bundesgebiet. In dieser Fachrichtung ist alleine die NW-FVA als Ausbildungsbetrieb anerkannt.

weiterlesen

Die Ergebnisse der Falterflugüberwachung der Forleule (Panolis flammea), des Kiefernspinners (Dendrolimus pini) und -spanners (Bupalus piniarius) sowie der Nonne (Lymantria monacha) in den von der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA) betreuten Bundesländern zeigen, dass sich diese Arten in Latenz befinden. Im Waldschutz-Meldeportal der NW-FVA wurden weder auffälliger Falterflug noch Nadelverluste durch Raupenfraß gemeldet.

In Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen wurde lokales Auftreten der Kleinen Dunklen Kiefernbuschhornblattwespe (Gilpinia frutetorum) und der Gemeinen Kiefernbuschhornblattwespe (Diprion pini) beobachtet.

 

weiterlesen

Das Projekt „Anbauwürdigkeit und ökologische Zuträglichkeit alternativer Baumarten im Land Schleswig-Holstein“ soll die Wissensbasis zu bisher wissenschaftlich wenig untersuchten alternativen Baumarten (ABA) verbessern. Dazu werden in Schleswig-Holstein bereits existierende Bestände der alternativen Baumarten inventarisiert, vor Ort nach ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten beurteilt und intensiv waldwachstumskundlich untersucht.

weiterlesen

Ziel des Verbundprojekts „REHA“ ist es, Entscheidungs­grundlagen für die Entwicklung einer größeren Region (Westharz) aus unterschiedlichen fachlichen Blickwinkeln zu erarbeiten, um sie aus einer akuten Krise in eine ökologisch und sozioökonomisch nachhaltige Zukunft zu führen. Dabei sollen auch allgemeingültige Methoden entwickelt werden, die sich nach einer regionalen Anpassung auch auf andere Waldregionen anwenden lassen.

weiterlesen

Kurz vor Jahresende hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) die Anwendungsbestimmungen für das Pflanzenschutzmittel KARATE® FORST flüssig geändert beziehungsweise neu festgesetzt. Diese Bestimmungen haben unmittelbaren Einfluss insbesondere auf die Behandlung von liegendem Holz im Forst (Holzpolter) zur Borkenkäferbekämpfung! Darüber hinaus hat das BVL als Reaktion auf die Wiederzulassung von Glyphosat auf EU-Ebene Regelungen getroffen, die das ab 2024 geplante Anwendungsverbot vorläufig außer Kraft setzen.

 

weiterlesen

Auch im Jahr 2023 zeigen die Ergebnisse der Waldzustandserhebung eine andauernde Schädigung des niedersächsischen Waldes, die sich in gleichbleibend hohen Kronenverlichtungen äußert. Dabei ist die am stärksten betroffene Baumart die Fichte. Die Kiefer als die in Niedersachsen häufigste Baumart wurde am vitalsten eingestuft.

Die Witterung des Vegetationsjahres 2022/2023 war im Vergleich zur Klimanormalperiode 1961-1990 erneut deutlich zu warm, jedoch gleichzeitig feucht genug, um die Bodenwasservorräte in weiten Teilen des Landes wieder aufzufüllen. Nur im Südosten des Landes fiel dafür nicht genug Niederschlag.

Weitere Themen im diesjährigen Waldzustandsbericht sind: Forstliches Umweltmonitoring, Eichenarten im Klimawandel: Unterschätzte Anpassungspotenziale?, Nieder- und Mittelwälder: Waldkulturerbe und Hotspots der Biodiversität, FraxForFuture: Ein Verbundprojekt zum Erhalt der Esche als Wirtschaftsbaumart sowie Douglasie ist nicht gleich Douglasie – zur Bedeutung von Herkünften und genetischen Ressourcen.

weiterlesen