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Projektsuche

Die günstige Witterung des Jahres 2023 setzte sich in Schleswig-Holstein auch 2024 fort. Das Vegetationsjahr war zwar wieder deutlich zu warm, jedoch auch gleichzeitig sehr nass, so dass der erhöhte Verdunstungsanspruch der Pflanzen durch Niederschläge ausgeglichen werden konnte. Dennoch dokumentiert die Waldzustandserhebung 2024 eine leichte Verschlechterung des Zustandes des Gesamtwaldes gegenüber dem Vorjahr. Die mittlere Kronenverlichtung erreicht mit 23 % den zweithöchsten Wert der Zeitreihe. Mit 3 % ist ein deutlich erhöhter Anteil der Bäume als stark geschädigt einzustufen. Dieser Anstieg findet sich vor allem bei Buche, Eiche und Fichte wieder.

Der diesjährige Waldzustandsbericht beinhaltet neben den jährlichen Informationen zum Forstlichen Umweltmonitoring, zu Witterung und Klima sowie der Gefährdung der Wälder durch Insekten und Pilze außerdem die folgenden Themen:
1.) Auswirkung von extremer Witterung auf die Vitalität und Produktivität der Hauptbaumarten in Nordwestdeutschland
2.) Wildobstarten: Erhaltung und nachhaltige Nutzung wertvoller genetischer Ressourcen
3.) Trockenjahre und Buchenmortalität: Geschlossenes Kronendach mindert Schäden
4.) Boden des Jahres: Waldboden

 

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Die in Band 22 der Schriftenreihe der NW-FVA 2024 veröffentlichte neue, vierte Generation von Ertragstafeln für die Baumarten Eiche, Buche, Fichte, Douglasie und Kiefer löst für Nordwestdeutschland die Ertragstafeln für die zuvor genannten Baumarten in der Ertragstafelsammlung von Schober aus dem Jahr 1975 ab. Dabei wird deren formaler Aufbau beibehalten, der sich in der Forstpraxis bewährt hat.

In Band 22 wird eine einführende Übersicht zur Datengrundlage, zum unterstellten waldbaulichen Behandlungskonzept, zur Bonitierung und zu den Anwendungsvoraussetzungen gegeben. Ein Abschnitt gibt Hinweise zur Anwendung der Ertragstafeln in nicht ertragstafelkonform behandelten Beständen. Die tabellarische Darstellung der Ertragstafeln sowie ergänzende Tabellen und Grafiken bilden den Hauptteil dieses Bandes. Der Band richtet sich an Anwenderinnen und Anwender der Ertragstafeln aus der forstlichen Praxis und der Wissenschaft.

Alle Bände der „Beiträge aus der NW-FVA" stehen auf der Website der NW-FVA (https://www.nw-fva.de/veroeffentlichen/schriftenreihe) als PDF-Datei zum Download kostenlos zur Verfügung. Die gedruckten Publikationen sind über den Buchhandel oder über den Onlineshop des Universitätsverlages Göttingen zu beziehen. 

Weitere Informationen sind unter Neue Ertragstafeln für Nordwestdeutschland zu finden.

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Nach einem erneut rekordwarmen, aber auch sehr feuchten Vegetationsjahr 2023/24 entspannte sich die Wasserversorgungssituation für die hessischen Wälder. In den Ergebnissen der Waldzustandserhebung 2024 wird deutlich, dass sich das insgesamt hohe Schadniveau dennoch weiterhin fortsetzt. Allerdings wird der Trend ansteigender Kronenverlichtungen und zunehmender Anteile stark geschädigter Bäume unterbrochen.

Der diesjährige Waldzustandsbericht beinhaltet neben den jährlichen Informationen zum Forstlichen Umweltmonitoring, zu Witterung und Klima sowie der Gefährdung der Wälder durch Insekten und Pilze außerdem die folgenden Themen:
1.) Auswirkung von extremer Witterung auf die Vitalität und Produktivität der Hauptbaumarten in Nordwestdeutschland
2.) Wildobstarten: Erhaltung und nachhaltige Nutzung wertvoller genetischer Ressourcen
3.) Trockenjahre und Buchenmortalität: Geschlossenes Kronendach mindert Schäden
4.) Boden des Jahres: Waldboden

 

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Am Sonntag, den 17. November 2024, werden spannende Informationen zu diesem Thema von Forschenden der NW-FVA im Wissenschaftsmuseum phaeno in Wolfsburg interaktiv vorgestellt.

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Nach der feuchten bis nassen Witterung seit Anfang 2023 entspannte sich bezüglich der Wasserversorgung die Situation für die niedersächsischen Wälder. Diese Entspannung zeigen die Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2024 vor allem durch ein leichtes Absinken des Anteils stark geschädigter Bäume und einer Stabilisierung von Kronenverlichtung, Absterbe- sowie Ausfallrate auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr.

Außerdem beinhaltet der diesjährige Waldzustandsbericht neben den jährlichen Informationen zum Forstlichen Umweltmonitoring, zu Witterung und Klima sowie der Gefährdung der Wälder durch Insekten und Pilze die folgenden Themen:
1.) Auswirkung von extremer Witterung auf die Vitalität und Produktivität der Hauptbaumarten in Nordwestdeutschland
2.) Wildobstarten: Erhaltung und nachhaltige Nutzung wertvoller genetischer Ressourcen
3.) Trockenjahre und Buchenmortalität: Geschlossenes Kronendach mindert Schäden
4.) Boden des Jahres: Waldboden

 

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Am 8. und 9. Oktober 2024 trafen sich Samenplantagen-Bearbeiterinnen und -Bearbeiter an der NW-FVA in Hann. Münden zu einem ersten deutschlandweiten Erfahrungsaustausch.

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Im Rahmen von Untersuchungen zum aktuellen Schadgeschehen bei der Eiche wurden nun auch in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen Bakterien aus der Familie der Enterobacteriaceae nachgewiesen, denen eine pathogene Rolle beim Eichensterben zugeschrieben wird. Diese Erkrankung wird als „Akutes Eichensterben“ (Acute Oak Decline = AOD) beschrieben und ist eine komplexe Erkrankung der Eichen, die erstmals 2008 im Vereinigten Königreich beobachtete wurde und mit Schleimflussflecken verbunden ist.

Um einen Überblick über die Verbreitung zu erhalten, bitten die NW-FVA sowie das Julius Kühn-Institut um Einsendung von Probenmaterial aus geschädigten Eichenbeständen.

 

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Im Rahmen dieses Projektes wird im niedersächsischen Wildnisgebiet Solling ein umfassendes Monitoring der Biodiversität umgesetzt. Dieses erfolgt analog zum landesweiten Biodiversitätsmonitoring von Wäldern mit natürlicher Entwicklung (NWE). Im Projekt werden Daten zum Vorkommen und zur Häufigkeit verschiedener Artengruppen (Vögel, Fledermäuse, Totholzkäfer, Wanzen, Spinnen, Laufkäfer und Pilze) sowie zum Baumbestand und Mikroklima erhoben.

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Im Rahmen dieses Projektes sollen rodentizidfreie Maßnahmen gegen forstlich relevante Kurzschwanzmäuse (Erd-, Feld- und Rötelmäuse) erprobt werden, um Fraßschäden an jungen Bäumen auf Erst- oder Wiederaufforstungsflächen zu reduzieren.

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Vom 12.–14.03.2025 richten die Forstlichen Versuchs- und Forschungseinrichtungen des deutschsprachigen Raumes eine wissenschaftliche Tagung zur Kohlenstoffbindung in Waldökosystemen und Holzprodukten in Göttingen aus. Fragestellungen sind: Wie ist der Wissensstand und wo liegen die Grenzen und Möglichkeiten für den Klimaschutz?

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