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Projektsuche

Die warme und vor allem trockene Witterung des Jahres 2025 beendete die Erholungsphase der Wälder in Sachsen-Anhalt, für die die reichlichen Niederschläge des Vorjahres gesorgt hatten. Aus der Waldzustandserhebung 2025 geht hervor, dass sich die Vitalität der Wälder im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich verbessert hat. Die Verlichtung der Kronen im Gesamtwald liegt auf ähnlich hohem Niveau und auch der Anteil stark geschädigter Bäume ist vergleichbar hoch. Als positiv ist der Rückgang der Absterberate zu bewerten.

Der diesjährige Waldzustandsbericht beinhaltet neben den jährlichen Informationen zum Forstlichen Umweltmonitoring, zu Witterung und Klima sowie der Gefährdung der Wälder durch Insekten und Pilze die folgenden Themen:
1.) Fallbeispiele zur Vitalität von Gemeiner Birke, Bergahorn, Europäischer Lärche und Douglasie
2.) Naturschutzwerte, Verbreitung und Bewirtschaftung historischer Hutewälder in Sachsen-Anhalt
3.) Weiterentwicklung des Entscheidungsunterstützungssystems der klimaangepassten Baumartenwahl (BaEm)
4.) Hoffnung für die Esche – Erkenntnisse aus der Genressourcenforschung und
5.) Humusformen als Spiegel des Waldes: Dynamik, Wandel und Funktion.

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Im Verbundprojekt „Climate Smart Forest Trees“ wird untersucht, wie effizient die Baumarten Buche, Eiche, Lärche und Douglasie mit Nährstoffen umgehen. Baumarten, die Nährstoffe besonders gut verwerten, gelten als besser an den Klimawandel angepasst. Sie können auch bei längeren Dürreperioden und bei Ungleichgewichten der Nährstoffe des Bodens ihre Leistungsfähigkeit besser aufrechterhalten.

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Die Waldzustandserhebung im Sommer 2025 hat für Schleswig-Holsteins Wälder eine leichte Verringerung der mittleren Kronenverlichtung gegenüber dem Vorjahr ergeben. Vor allem bei den über 60-jährigen Bäumen gibt es leichte Verbesserungen. Sowohl die Absterberate als auch der Anteil der als Schadholz entnommenen Bäume sind 2025 sehr niedrig. Die Vergilbung hat 2025 einen neuen Minimalwert erreicht.

Der diesjährige Waldzustandsbericht beinhaltet neben den jährlichen Informationen zum Forstlichen Umweltmonitoring, zu Witterung und Klima sowie der Gefährdung der Wälder durch Insekten und Pilze die folgenden Themen:
1.) Fallbeispiele zur Vitalität von Gemeiner Birke, Bergahorn, Europäischer Lärche und Douglasie
2.) Naturschutzwerte, Verbreitung und Bewirtschaftung historischer Hutewälder in Schleswig-Holstein
3.) Weiterentwicklung des Entscheidungsunterstützungssystems der klimaangepassten Baumartenwahl (BaEm)
4.) Hoffnung für die Esche – Erkenntnisse aus der Genressourcenforschung und
5.) Humusformen als Spiegel des Waldes: Dynamik, Wandel und Funktion.

 

 

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Die Waldschutzsituation bei den rindenbrütenden Borkenkäfern hat sich im vergangenen Sommer im Zuständigkeitsbereich der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt glücklicherweise weiter entspannt. Die deutlichen Trockenphasen im Frühjahr und Sommer wurden jeweils durch feuchtere Perioden unter­brochen, sodass die Wasserversorgung offensichtlich ausreichend war und das Abwehrvermögen der Waldbäume stützte. Dies sorgte zusammen mit konsequenten Gegenmaßnahmen bei auftretendem Befall sowie einer guten Holzmarktlage und ausreichenden Abfuhrmöglichkeiten zu einem deutlichen Rückgang des Borkenkäferbefalls im Jahr 2025.

Auch bei der Eiche konnte ein verbessertes Abwehrvermögen festgestellt werden, sodass beim Befall durch Eichenprachtkäfer sowie durch Kernholz besiedelnde Käfer ein rückläufiges Befallsgeschehen zu verzeichnen war.

Im Bereich der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln gegen Käfer haben sich wichtige Änderungen ergeben, die in der Waldschutzinformation kurz dargestellt werden, im Detail aber in den jeweiligen Anwendungs­bestimmungen nachgelesen werden müssen.

 

Verteiler für Waldschutzinfos:
Die Waldschutzinfos richten sich an Verantwortliche in den Forstbetrieben, Waldbesitzende und weitere Interessierte. Sie werden kostenfrei und anlassbezogen per E-Mail verschickt. Wenn Sie in den Verteiler aufgenommen oder ausgetragen werden möchten, wenden Sie sich bitte an: waldschutznw-fva.de.

 

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Die Ergebnisse der Waldzustandserhebung weisen für den Zeitraum 2019–2025 die seit 1984 höchsten Anteile an stark geschädigten Bäumen aus. In den vergangenen zwei Jahren hat sich der Vitalitätszustand der hessischen Wälder nur geringfügig verbessert. Die anhaltend extremen Witterungsbedingungen der Vorjahre und deren Folgen haben den Wald in Hessen destabilisiert und haben auch 2025 noch erhebliche Nachwirkungen.

Der diesjährige Waldzustandsbericht beinhaltet neben den jährlichen Informationen zum Forstlichen Umweltmonitoring, zu Witterung und Klima sowie der Gefährdung der Wälder durch Insekten und Pilze die folgenden Themen:
1.) Fallbeispiele zur Vitalität von Gemeiner Birke, Bergahorn, Europäischer Lärche und Douglasie
2.) Naturschutzwerte, Verbreitung und Bewirtschaftung historischer Hutewälder in Hessen
3.) Weiterentwicklung des Entscheidungsunterstützungssystems der klimaangepassten Baumartenwahl (BaEm)
4.) Hoffnung für die Esche – Erkenntnisse aus der Genressourcenforschung und
5.) Humusformen als Spiegel des Waldes: Dynamik, Wandel und Funktion.

 

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Mit dem Projekt „FraxForFuture 2 – Erhalt und Wiedereinbringung der Gemeinen Esche (FraxRecovery)“ wird die Forschung zur Rettung dieser Baumart (Fraxinus excelsior) nun weitergeführt. Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) übergab dem Forschungsverbund die Zuwendungsbescheide in Höhe von etwa 7,2 Millionen Euro.

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Im Verbundprojekt „FraxForFuture 2 – Erhalt und Wiedereinbringung der Gemeinen Esche" (FraxRecovery) werden die Auswirkungen des Eschentriebsterbens auf Waldökosysteme untersucht. Gleichzeitig sollen Eschen, die eine höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Erreger zeigen, erkannt, vermehrt, langfristig erhalten und in eschengeprägten Waldgebieten wiedereingebracht werden.

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Die Trockenheit von März bis Ende Juni 2025 beendete die Erholungsphase der niedersächsischen Wälder, für die die Niederschläge des Vorjahres gesorgt hatten. In der aktuellen Waldzustandserhebung wurde das in einem leichten Anstieg der Kronenverlichtung sowie des Anteils stark geschädigter Bäume sichtbar. Absterbe- und Ausfallrate sanken dennoch weiter ab und liegen nun auf ähnlichen Niveaus wie vor den Trockenjahren ab 2018.

Außerdem beinhaltet der diesjährige Waldzustandsbericht neben den jährlichen Informationen zum Forstlichen Umweltmonitoring, zu Witterung und Klima sowie zur Gefährdung der Wälder durch Insekten und Pilze die folgenden Themen:
1.) Fallbeispiele zur Vitalität von Gemeiner Birke, Bergahorn, Europäischer Lärche und Douglasie
2.) Naturschutzwerte, Verbreitung und Bewirtschaftung historischer Hutewälder in Niedersachsen
3.) Weiterentwicklung des Entscheidungsunterstützungssystems der klimaangepassten Baumartenwahl (BaEm)
4.) Hoffnung für die Esche – Erkenntnisse aus der Genressourcenforschung und
5.) Humusformen als Spiegel des Waldes: Dynamik, Wandel und Funktion.

 

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02. Oktober 2025: Die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt (NW-FVA) hat eine neue Publikation mit dem Titel „Anbauwürdigkeit und ökologische Zuträglichkeit alternativer Baumarten in Nordwestdeutschland“ veröffentlicht. Die Publikation liefert erstmals eine systematische Einschätzung der Anbauwürdigkeit alternativer Baumarten für Nordwestdeutschland. Sie richtet sich gleichermaßen an Waldbesitzende, die forstliche Praxis sowie Entscheidungsträger.

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Jedes Jahr bietet die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt (NW-FVA) zum 1. August eine Betriebspraktikumsstelle zur Agrarwirtschaftlich-Technischen Assistenz (w/m/d) in Zusammenarbeit mit den Berufsbildenden Schulen III (BBS) Lüneburg an.

Die NW-FVA ist eine Forschungseinrichtung der Bundesländer Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Das Betriebspraktikum ist am Standort Hann. Münden (Südniedersachsen) abzuleisten. Bewerbungsfrist: 30.04. eines jeden Jahres.

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