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Projektsuche

Die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt hat in Zusammenarbeit mit den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten AöR Merkblätter als Entscheidungshilfen zur Behandlung und Entwicklung verschiedener Baumarten in den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten erstellt. Die Merkblätter sind auf der Grundlage der Merkblätter der Niedersächsischen Landesforsten entstanden und wurden auf die Bedingungen und Ziele in Schleswig-Holstein angepasst.
Merkblätter zu den Baumarten Buche, Eiche, Fichte, Kiefer, Douglasie, Edellaubbäume, Kirsche, Lärche, Tanne und Weichlaubbäume können auf unserer Merkblatt-Seite abgerufen werden.

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Douglasie versus Fichte und Kiefer. Der sich immer stärker abzeichnende Klimawandel führt schon jetzt bei der Fichte lokal aber auch bei der Kiefer zu stark erhöhten Risiken. Zukünftig wird sich dieser Trend verstärken und es ist auch teilweise mit verringerten Wuchsleistungen zu rechnen. Es besteht somit ein gesteigerter Bedarf an produktiveren und gleichzeitig robusten Alternativbaumarten. Große Hoffnungen werden in diesem Zusammenhang auf die Douglasie gesetzt. Aber kann sie auf allen Standorten durch hohe Produktivität überzeugen und wie groß ist ihr Wuchsvorsprung wirklich?

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Die sich aktuell beschleunigenden Klimaveränderungen begünstigen die massenhafte Vermehrung von forstlichen Schadinsekten, wobei in betroffenen Wäldern enorme wirtschaftliche und ökologische Schäden entstehen können. Das Ziel des Verbundvorhabens PherUbS liegt in der Modernisierung etablierter Pheromonfallen durch innovative und anwenderfreundliche technische Lösungen hin zu einem modular aufgebauten und digital steuerbaren Pheromonfallensystem.

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Aufgrund der hohen Überwintererzahl an Borkenkäfern aus dem Jahr 2020 kam es ab Schwärmbeginn vielerorts wiederum zu sehr umfangreichem frischen Stehendbefall. In den Befallsschwerpunkten werden vorhandene Aufarbeitungskapazitäten bereits deutlich überschritten. Zunehmend sind neben schwindenden Altfichtenflächen auch andere Fichtenaltersklassen und Baumarten gefährdet.

In Kulturflächen wird neben Rindenfraß durch den Großen Braunen Rüsselkäfer zunehmend Rinden-, Blatt- und Nadelfraß durch Grün- und Graurüsslerarten verzeichnet. Der in 2020 deutlich auffällige Befall vor allem älterer Eichen durch kernbohrende und damit holzzerstörende Käferarten setzt sich fort.

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Mit Wirkung vom 01.06.2021 hat Frau Dr. Ulrike Talkner die Leitung der Abteilung „Umweltkontrolle“ an der NW-FVA übernommen. Sie tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Johannes Eichhorn an, der seit dem 1. März 2021 im Ruhestand ist.

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Am 15. Juni 2021 besuchte die Niedersächsische Forstministerin Barbara Otte-Kinast zusammen mit der zuständigen Abteilungsleiterin Christine Gade die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt (NW-FVA). Der Leiter der NW-FVA, Dr. Thomas Böckmann, stellte die Aufgaben und die aktuellen Arbeiten in den fünf Abteilungen Waldwachstum, Waldschutz, Waldgenressourcen, Umweltkontrolle und Waldnaturschutz der NW-FVA vor.

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Eine der größten Aufgaben der kommenden Jahre wird die Wiederbewaldung großer Kahlflächen nach Kalamität (Sturm, Trockenheit, Käfer) sein. Insbesondere die Rolle der Trauben-Eiche (Quercus petraea) als wärmeliebende und trockenheitstolerante Art wird für die Entstehung klimastabiler Bestände immer bedeutender. Inwieweit durch Saatguttransfer der heimischen Trauben-Eiche adaptive Potenziale dieser Baumart aktiv für die Entstehung neuer anpassungsfähiger und klimastabiler Eichenwälder genutzt werden kann, wird im Projekt OakZones erforscht.

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Das Ziel des Verbundprojekts ist die Erhöhung des Wertschöpfungspotenzials europäischer Wirtschaftsbaumarten. Hierzu sollen Methoden erarbeitet werden, die zur Erhaltung, Vermehrung und Verwertung von Bäumen mit besonderen Holzstrukturen beitragen.

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Die Winterbodensuche wurde von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Betreuungsforstämter (BFoÄ) des Landeszentrums Wald (LZW) und der Bundesforstbetriebe (BFB) Nördliches Sachsen-Anhalt und Mittelelbe in 505 Suchbeständen durchgeführt.

Während sich Kiefernspanner, Kiefernspinner und Buschhornblattwespe weiter in der Latenz befinden, überschritt die Forleule auf einzelnen Flächen die Warnschwelle. In diesen Bereichen soll auf Auffälligkeiten beim Falterflug der Forleule und auf eventuelle Fraßereignisse geachtet werden.

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Die neue Borkenkäfersaison steht bevor. Es werden eine allgemeine Gefährdungseinschätzung und Empfehlungen für Bekämpfungsmaßnahmen gegeben. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Zulassungssituation von Insektiziden gegen Borkenkäfer eingegangen.

Des Weiteren wird eine aktuelle Einschätzung der Gefahr durch den Eichenkernkäfer gegeben. Oft tritt dieser zusammen mit dem Eichenholzbohrer auf und eine Unterscheidung ist nicht immer sicher möglich.

 

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