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Projektsuche

Der Klimawandel wird den Wasser- und Kohlenstoffhaushalt von Waldökosystemen nachhaltig verändern und damit auch Auswirkungen auf die Produktivität der Wälder und die langfristige Waldbauplanung haben. Grundlagen und aktuelle Forschungsansätze wurden am 7. Juni 2023 in Lampertheim (Hessisches Ried) anhand verschiedener Vorträge und bei einer anschließenden Exkursion im Wald vorgestellt und diskutiert.

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Der Klimawandel wird den Wasser- und Kohlenstoffhaushalt von Waldökosystemen nachhaltig verändern und damit auch Auswirkungen auf die Produktivität der Wälder und die langfristige Waldbauplanung haben. Grundlagen und aktuelle Forschungsansätze wurden am 22. Juni 2023 in Klötze (Altmark) anhand verschiedener Vorträge und bei einer anschließenden Exkursion im Wald vorgestellt und diskutiert.

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Wie können im Kleinprivatwald wirtschaftliche Nutzungen und Naturschutz zum gegenseitigen Vorteil verbunden werden? Welche Rolle spielen dabei die Ziele und Motivationen der Waldbesitzenden? Mit diesen Fragen haben sich Expertinnen und Experten verschiedenster Fachrichtungen auf einem Workshop an der NW-FVA intensiv beschäftigt.

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Die klimaangepassten Baumartenempfehlungen der NW-FVA für Hessen wurden überarbeitet und stehen seit dem 30.05.2023 zur Verfügung.

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Die Abschlussveranstaltung des Forschungsvorhabens NWeos „Natürliche Waldentwicklung in Deutschland – operationale und systematische Ergänzung der bestehenden Flächenkulisse“ findet am 5. Juni 2023 in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund in Berlin statt. Im Rahmen des dreijährigen Projekts NWeos wurden die wichtigsten praxisrelevanten Fragestellungen in Bezug auf die Umsetzung von Wäldern mit natürlicher Waldentwicklung (NWE) zusammengetragen und in Form von Praxishilfen für Waldbesitzende und Entscheidungsträger aufbereitet. Weiterhin wurden der Umfang und die Qualität der verbindlich gesicherten NWE-Flächen zum Stichjahr 2020 bilanziert, um so die Fortschritte bezüglich des 5%-Ziels der Nationalen Biodiversitätsstrategie zu evaluieren.

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Einladung zur Abschlussveranstaltung am Donnerstag, 15. Juni 2023, 10:00 Uhr bis 16:15 Uhr an der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA), Grätzelstr. 2, 37079 Göttingen. Zielgruppen der Veranstaltung sind: Naturschutz, Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Landschaftsplanung, Sozial-Ökologie

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Anlässlich des 50-jährigen Bestehens von Naturwäldern in Niedersachsen haben Vertreter:innen aus der Wissenschaft, von Forstbetrieben, aus der Forstverwaltung und dem Naturschutz am 18.04.2023 in der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA) über die Perspektiven der Naturwaldforschung diskutiert. Mit rund 120 Teilnehmenden war die Tagung „Zukunft der Naturwaldforschung“ ausgebucht. Am 19.04. wurden die Diskussionen in den Exkursionsgebieten Göttinger Wald und Wildnisgebiet Solling vertieft.

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Anlässlich des 50-jährigen Bestehens von Naturwäldern in Niedersachsen haben Vertreter:innen aus der Wissenschaft, von Forstbetrieben, aus der Forstverwaltung und dem Naturschutz am 18.04.2023 in der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA) über die Perspektiven der Naturwaldforschung diskutiert. Mit rund 120 Teilnehmenden war die Tagung „Zukunft der Naturwaldforschung“ ausgebucht. Am 19.04. wurden die Diskussionen in den Exkursionsgebieten Göttinger Wald und Wildnisgebiet Solling vertieft.

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Die extremen Trockenheitsphasen der zurückliegenden Jahre haben in deutschen Wäldern zum Teil sehr starke Schäden verursacht. Leider ist hiervon – neben Fichte und Kiefer – auch die Buche betroffen, zum Teil sogar massiv. Um den aktuellen Stand der Forschung zur Zukunft der Rotbuche im Klimawandel wissenschaftlich fundiert und für den gesamten deutschsprachigen Raum zu diskutieren, haben insgesamt 9 Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalten eine wissenschaftliche Tagung zur Buche initiiert.

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Für Borkenkäfer in Fichte, Kiefer und Lärche startet nun die Saison 2023. Obwohl die Wasserversorgung in diesem Frühjahr deutlich besser als in den Vorjahren ist, besteht auch in diesem Frühjahr wieder eine hohe Gefahr, dass sich der Befall vor allem um letztjährige Schäden herum fortsetzt. Eine intensive Kontrolle und rechtzeitige Gegenmaßnahmen sind daher weiterhin unerlässlich.

Darüber hinaus erleiden Alteichenbestände seit geraumer Zeit in einigen Regionen zunehmende Schäden durch Befall von Eichenprachtkäfern. Stellenweise kommt es zu flächigen Verlusten. Um Käfervermehrungen schon frühzeitig einzudämmen, sollten die Bestände kontrolliert, sicher befallene Bäume soweit noch möglich im Rahmen von Sanitärhieben entnommen und Bruten/Brutraum zumindest in liegendem Material konsequent beseitigt werden. 

 

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