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Projektsuche

25. Juni 2025: Der NLWKN und die NW-FVA vereinbaren eine engere Zusammenarbeit beim Biodiversitätsmonitoring in Niedersachsen.

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23. Juni 2025: Die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt beteiligt sich aktiv an der Neuausrichtung der bundesdeutschen Wald- und Holzforschung. Im niedersächsischen und thüringischen Harz sowie in Niederbayern werden Waldreallabore eingerichtet und damit neue Wege der Waldforschung beschritten. Das Verbundvorhaben SURVEY bündelt die Kompetenzen aus Forschung und Praxis, um neue Erkenntnisse für die Wälder der Zukunft zu generieren.

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Klimaangepasste Baumartenempfehlungen sind über die App „BaEm mobile“ der NW-FVA ab sofort auch für Schleswig-Holstein verfügbar.

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Die Reihe „Praxis-Information Waldnaturschutz“ richtet sich an die Forst- und Naturschutzpraxis. Sie bereitet Ergebnisse der Forschung im Bereich des Waldnaturschutzes in praxisnaher Form auf und stellt sie Forstbetrieben, Waldbesitzenden und anderen Akteur:innen im Naturschutz zur Verfügung.

Die erste Ausgabe behandelt das Thema Waldränder. Die zweite Ausgabe enthält eine kommentierte Liste der standortheimischen Baumarten in Niedersachsen, Hessen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.

Sie finden die neue Reihe und weitere Veröffentlichungen zum Waldnaturschutz unter https://www.nw-fva.de/veroeffentlichen/waldnaturschutz.

 

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Gemischte Wälder bieten eine bessere Stabilität und höhere Resilienz beim Ausgleich von Störungen. Sie werden deshalb in Hessen angestrebt und als Waldentwicklungsziele (WEZ) für jeweils geeignete Standorte empfohlen. Die WEZ beschreiben den langfristig angestrebten Waldaufbau der nächsten Waldgeneration und berücksichtigen vor allem die Trockenstresstoleranz der beteiligten Baumarten neben weiteren ökologischen und ökonomischen Kriterien.

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Dieses Teilprojekt des Verbundvorhabens DIVERSA übernimmt die Organisation und Koordination der Aktivitäten des Klima.Zukunftslabors sowie die projektinterne und -externe Kommunikation. Dazu gehören auch die Öffentlichkeitsarbeit und Zusammenarbeit mit anderen Klima.Zukunftslaboren und dem Zentrum für Klimaforschung Niedersachsen (ZKfN). Im naturwissenschaftlichen Teil wird die Kohlenstoffspeicherung in Wäldern unter klimawandelbedingten Störungen untersucht.

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Innerhalb des Teilprojektes „Wachstums- und Risikomodellierung“ des Verbundvorhabens DIVERSA sollen bestehende Modellierungsansätze weiterentwickelt und miteinander kombiniert werden, um in der zweiten Projektphase Szenarien der zukünftigen Waldentwicklung für Niedersachsen zu projizieren. Die zukünftigen Waldzustände werden den verschiedenen DIVERSA-Teilprojekten als Eingangsdaten zur Verfügung gestellt, um sowohl den Effekt des Klimawandels als auch von walbaulichen Anpassungsmaßnahmen auf die jeweils untersuchten Waldfunktionen abbilden zu können.

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Im Teilprojekt DIVERSA „Monitoring klimabedingter Veränderungen" werden innovative Konzepte für ein modernes Waldmonitoring basierend auf Fernerkundungsdaten entwickelt.

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Im Teilprojekt „Bioakustik“ des Verbundvorhabens DIVERSA wird der Einfluss von trockenstressinduzierten Störungen auf die Zusammensetzung der Artengemeinschaften von Vögeln und Fledermäusen untersucht.

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Rund 220 Wissenschaftler:innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum diskutierten vom 12. bis 14. März 2025 in Göttingen über die Grenzen und Möglichkeiten des Klimaschutzes in den Sektoren Wald und Holz.

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