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Projektsuche

Energieholzernte und stoffliche Nachhaltigkeit in Deutschland

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Optimierung der Überwachung und Erfassung von durch Klimawandel begünstigten abiotischen und biotischen Schäden an Waldbeständen in Sachsen-Anhalt durch den Einsatz von Fernerkundungsverfahren

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Dieses Teilprojekt der NW-FVA entwickelt Entscheidungshilfen zur Sicherung der Produktion und Bereitstellung von Nadelrohholz für die forstliche Praxis in Norddeutschland. Dabei sollen die sich abzeichnenden Veränderungen der Produktionsgrundlagen, Risiken und Ertragsaussichten durch den Klimawandel und die Stoffeinträge ebenso berücksichtigt werden wie berechtigte naturschutzfachliche Anforderungen an eine multifunktionale Forstwirtschaft.

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Das Verbundvorhaben ProLoc hat das Ziel Erträge und Effekte des Anbaus unterschiedlicher Pappel- und Weidensorten auf verschiedenen Standorten in Deutschland zu untersuchen. Einen weiteren Schwerpunkt im Projekt stellt die Untersuchung der Kohlenstoffdynamik unter Kurzumtriebsplantagen dar.

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Phosphorverfügbarkeit und -nachlieferung im Waldboden und deren Beziehungen zum Phosphorernährungszustand der Rotbuche (Fagus sylvatica L.)

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Für die Regionen Oberharz, Fläming und Colbitz-Letzlinger Heide wurde eine Analyse der durch den Klimawandel zu erwartenden möglichen Veränderungen des Trockenstressrisikos, des Standort-Leistungsbezuges, des Sturmschaden-, des Waldbrand-, des Buchdrucker­befallsrisikos sowie weiterer biotischer Gefährdungen vorgenommen und waldbauliche Konsequenzen abgeleitet. Die Ergebnisse werden jeweils für die Perioden 2011-2040, 2041-2070 und 2071-2100 im Vergleich zu den aktuellen Verhältnissen dargestellt.

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Aus den Ergebnissen der Veränderungsanalysen zu abiotischen und biotischen Risiken und des Standort-Leistungs-Bezugs lassen sich vorläufige waldbauliche Anpassungsmaßnahmen ableiten. Im Vordergrund steht dabei die Stabilisierung bestehender Bestände sowie die Senkung bzw. Verteilung von Risiken.

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Einige Arten der Gattung Populus lassen sich durch klassische Kreuzung, wie sie beispielsweise im Verbundprojekt FastWOOD durchgeführt wird, nur schwer hybridisieren. Das Projekt ZÜEND greift dieses Problem auf, indem diese Pappelarten durch die Methode der somatischen Hybridisierung kombiniert werden sollen.

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Ziel des Teilprojektes Schwachholzbiomasse ist es, die nachhaltig nutzbaren Rohstoffpotenziale in den Waldteilen der Bioenergieregionen Göttinger Land und Thüringen sortimentsbezogen aufzuzeigen, um die Bedarfs- und Vorratssituation zu beleuchten. Dazu sollen dimensions- und artenabhängige Modelle entwickelt werden, mit denen die Massen der verschiedenen Biomassekompartimente sowie der mit deren Nutzung verbundenen Nährstoffentzüge abschätzen zu können. Bei der Berechnung der Nutzungsszenarien werden auch Biodiversitäts- und Standortsaspekte berücksichtigt.

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Im Verbundprojekt „NaLaMa-nT“ wurden für das Norddeutsche Tiefland in den Modellregionen Diepholz, Uelzen, Fläming und Oder-Spree die Zustände analysiert, modellgestützt Entwicklungen abgeschätzt, Anpassungsnotwendigkeiten in der Land-, Forst- und Wasserwirtschaft aufgezeigt und transsektorale Kriterien und Indikatoren eines nachhaltigen Landmanagements identifiziert. Die Ergebnisse bieten Entscheidungshilfen, um potenzielle Interessenskonflikte auszugleichen und Anpassungsmaßnahmen sowie ein transsektorales Nachhaltigkeitsmonitoring zu initiieren. Sie schaffen belastbare Grundlagen für raumbezogene Planungen und Entscheidungen in Betrieben, Verwaltungen und der Politik.

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