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Projektsuche

An der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt in Göttingen – einer gemeinsamen Einrichtung der Länder Niedersachsen, Hessen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein – ist im Sachgebiet Wachstums- und Risikomodellierung der Abteilung Waldwachstum im Bereich Standortsinformationssystem und Grundlagen der klimaangepassten Baumartenwahl die Stelle der Wissenschaftlichen Mitarbeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet zu besetzen. Die Einstellung erfolgt zum Land Niedersachsen. Bewerbungsfrist: bis zum 31.08.2026.

 

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An der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt in Göttingen – einer gemeinsamen Einrichtung der Länder Niedersachsen, Hessen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein – ist im Sachgebiet „Nährstoffmanagement“ der Abteilung Umweltkontrolle die Stelle der Wissenschaftlichen Mitarbeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit zu besetzen. Die Einstellung erfolgt zum Land Niedersachsen. Bewerbungsfrist: bis zum 24.08.2026.

 

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An der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt in Göttingen - einer gemeinsamen Einrichtung der Länder Niedersachsen, Hessen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein - ist im Sachgebiet Umweltanalytik der Abteilung Umweltkontrolle im Bereich Standortsinformationssystem und Grundlagen der klimaangepassten Baumartenwahl die Stelle der Technischen Assistenz mit einem Stellenumfang von 60 % zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet zu besetzen. Die Einstellung erfolgt zum Land Niedersachsen. Bewerbungsfrist: bis zum 31.08.2026.

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Im Projekt „Sentinel-2-Super-Resolution mit Methoden der Künstlichen Intelligenz zur fernerkundungsbasierten Erfassung von Waldschadensflächen" werden KI-Modelle entwickelt, die die räumliche Auflösung von Satellitendaten verbessern (Super-Resolution-Verfahren) und dadurch auch kleinflächige Waldschäden automatisiert, schnell und präzise erfassen.

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Die 2025 ins Leben gerufene Reihe „Praxis-Information Waldnaturschutz“ richtet sich an die Forst- und Naturschutzpraxis. Sie bereitet Ergebnisse der Forschung im Bereich des Waldnaturschutzes in praxisnaher Form auf und stellt sie Forstbetrieben, Waldbesitzenden und anderen Akteur:innen im Naturschutz zur Verfügung. 

Die nun erschienene dritte Ausgabe befasst sich mit der „Durchgängigkeit und Vernetzung von Fließgewässern im Rahmen des Waldwegebaus“ (PDF): Entscheidend für das Vorkommen typischer und vollständiger Lebensgemeinschaften der Fließgewässer ist neben dem chemischen Zustand auch die Gewässerstruktur. Wurden Bachläufe zerschnitten oder verrohrt, dann ist in den meisten Fällen ihre Durchgängigkeit für die im Wasser lebenden Organismen nicht gewährleistet und die Artenvielfalt ist häufig reduziert. Das Gewährleisten der Durchgängigkeit von Fließgewässern im Wald ist somit als wichtiges Ziel einer nachhaltigen multifunktionalen Forstwirtschaft anzusehen.

In den letzten Jahrzehnten wurden vonseiten der Forstbetriebe schon zahlreiche Anstrengungen unternommen, um Fehler der Vergangenheit zu beheben. Dabei wurden bereits viele Erfahrungen mit dem Entfernen von Wanderbarrieren für Arten der Fließgewässer gesammelt. Tatsächlich lassen sich fast immer geeignete Lösungen finden, um die Durchgängigkeit der Bäche zu gewährleisten.

Die vorliegende Praxis-Information will dazu beitragen, für das Thema zu sensibilisieren und gleichzeitig Wissen in kompakter und praxisorientierter Form bereitstellen, das für die Umsetzung geeigneter Maßnahmen unerlässlich ist. 

Sie finden die Reihe und weitere Veröffentlichungen zum Waldnaturschutz unter https://www.nw-fva.de/veroeffentlichen/waldnaturschutz.

 

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Vom 18. bis 20. September 2026 können Sie an vier spannenden Veranstaltungen in Göttingen teilnehmen. Informieren Sie sich am Freitag bei einem Vortrag über die Erhaltung der Esche und nehmen Sie am Sonntag an der dazu passenden Wald-Exkursion teil. Am Samstag können Sie verschiedenste Methoden der Waldforschung live im Göttinger Stadtwald kennenlernen und abends bei einem interaktiven Vortrag über die zukünftige Waldgestaltung im Klimawandel mitdiskutieren.

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Am Freitag, den 12.6. von 14.00–17.00 Uhr findet eine Exkursion in die Hutewälder des Naturschutzgebiets Oberes Lempetal im Naturpark Reinhardswald statt. Der Reinhardswald ist Verbreitungsschwerpunkt historischer Hutewälder in Deutschland. Diese besonderen Wälder wurden durch Vieh beweidet und beeinflusst. Sie besitzen heute durch ihre große biologische Vielfalt eine hohe Relevanz im Waldnaturschutz und können am besten durch eine Wiederaufnahme der Beweidung erhalten werden. Die Exkursion führt zu einer besonderen historischen Hutewaldfläche, die gepflegt und entwickelt werden soll.

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Im Verbundprojekt „Waldmanagementstrategien zur Sicherung der Wasserdienstleistungen nach Borkenkäferkalamitäten“ wird im Harz untersucht, wie sich das Absterben der Fichten und die anschließende unterschiedliche waldbauliche Behandlung der Kalamitätsflächen auf den Wasserhaushalt und die Wasserqualität auswirken.

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Das Verbundprojekt „Weidetiere schaffen Landschaft – Gemeinsam für mehr Vielfalt im Hotspot 17“ kombiniert bewährte Maßnahmen der Landschaftspflege mit innovativen Modellversuchen zur Biotopentwicklung, um die naturschutzfachlichen Qualitäten des Hotspots der biologischen Vielfalt 17 (Werratal mit Hohem Meißner und Kaufunger Wald) zielgerichtet zu entwickeln.

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Im Verbundprojekt „Optimale Steuerung von Talsperrensystemen unter sich ändernden Bedingungen im globalen Wandel" werden innovative Instrumente und Managementstrategien zur optimalen dynamischen Steuerung von Talsperrensystemen und Wasserwerken im niedersächsischen Harz entwickelt.

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