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Projektsuche

An der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt in Göttingen - einer gemeinsamen Einrichtung der Länder Niedersachsen, Hessen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein - ist im Sachgebiet „Züchtung und Prüfung forstlichen Vermehrungsgutes“ der Abteilung Waldgenressourcen die Stelle der Sachbearbeitung im Außendienst zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Einstellung erfolgt zum Land Niedersachsen. Bewerbungsfrist: bis zum 05.07.2026.

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An der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt in Göttingen - einer gemeinsamen Einrichtung der Länder Niedersachsen, Hessen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein - ist in der Abteilung Waldschutz im Sachgebiet Mykologie und Komplexerkrankungen in dem durch die FNR (Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe) geförderten Verbundvorhaben „AOD-Risk - Verbreitung und Risikopotential des Akuten Eichensterbens (Acute Oak Decline, AOD), einem neuen, brisanten Schadaspekt bei Eichen“ eine Stelle der Technischen Assistenz zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis zum 31.07.2029 mit 75% Stellenanteil zu besetzen. Bewerbungsfrist: bis zum 03.07.2026.

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An der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt in Göttingen - einer gemeinsamen Einrichtung der Länder Niedersachsen, Hessen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein - ist in der Abteilung Waldschutz im Sachgebiet Mykologie und Komplexerkrankungen in dem durch die FNR (Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe) geförderten Verbundvorhaben „AOD-Risk - Verbreitung und Risikopotential des Akuten Eichensterbens (Acute Oak Decline, AOD), einem neuen, brisanten Schadaspekt bei Eichen“ eine Stelle der Wissenschaftlichen Mitarbeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis zum 31.07.2029 mit 75% Stellenanteil zu besetzen. Bewerbungsfrist: bis zum 03.07.2026.

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Am Freitag, den 12.6. von 14.00–17.00 Uhr findet eine Exkursion in die Hutewälder des Naturschutzgebiets Oberes Lempetal im Naturpark Reinhardswald statt. Der Reinhardswald ist Verbreitungsschwerpunkt historischer Hutewälder in Deutschland. Diese besonderen Wälder wurden durch Vieh beweidet und beeinflusst. Sie besitzen heute durch ihre große biologische Vielfalt eine hohe Relevanz im Waldnaturschutz und können am besten durch eine Wiederaufnahme der Beweidung erhalten werden. Die Exkursion führt zu einer besonderen historischen Hutewaldfläche, die gepflegt und entwickelt werden soll.

Auf einer kurzen Wanderung (ca. 2 km) durch eine historische Hutewaldfläche des Reinhardswaldes wird über die Entstehung und Merkmale dieser Waldflächen informiert, und es werden die aktuellen Bemühungen zur Pflege und Entwicklung der Fläche erläutert.

Die Fachexkursion ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA), des Landesbetriebs HessenForst und der Nordhessischen Gesellschaft für Naturkunde und Naturwissenschaften (NGNN) im Rahmen des Naturpark-Programms. Die fachliche Begleitung übernehmen Jakob Gruber (HessenForst), Dr. Andreas Mölder (NW-FVA), Dr. Marcus Schmidt (NW-FVA) und Louise Tielkes (NW-FVA).

Der Treffpunkt liegt an der L3229 zwischen Udenhausen und Reinhardshagen an einer Einmündung einer Forststraße. Über eine Karten-App oder Google Maps ist er leicht zu finden: Koordinaten: 51.473781, 9.513164. Die Exkursion wird kostenfrei angeboten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bitte denken Sie an wetterfeste Kleidung und geeignetes Schuhwerk.

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Im Verbundprojekt „Waldmanagementstrategien zur Sicherung der Wasserdienstleistungen nach Borkenkäferkalamitäten“ wird im Harz untersucht, wie sich das Absterben der Fichten und die anschließende unterschiedliche waldbauliche Behandlung der Kalamitätsflächen auf den Wasserhaushalt und die Wasserqualität auswirken.

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Das Verbundprojekt „Weidetiere schaffen Landschaft – Gemeinsam für mehr Vielfalt im Hotspot 17“ kombiniert bewährte Maßnahmen der Landschaftspflege mit innovativen Modellversuchen zur Biotopentwicklung, um die naturschutzfachlichen Qualitäten des Hotspots der biologischen Vielfalt 17 (Werratal mit Hohem Meißner und Kaufunger Wald) zielgerichtet zu entwickeln.

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Im Verbundprojekt „Optimale Steuerung von Talsperrensystemen unter sich ändernden Bedingungen im globalen Wandel" werden innovative Instrumente und Managementstrategien zur optimalen dynamischen Steuerung von Talsperrensystemen und Wasserwerken im niedersächsischen Harz entwickelt.

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Im Verbundprojekt „Waldreallabore – Experimente, Synthese und Governance zur Optimierung des natürlichen Klimaschutzes in Waldökosystemen“ wird auf Fichten-Kalamitätsflächen untersucht, wie sich verschiedene Wiederbewaldungsstrategien auf Ökosystemleistungen (u. a. Wasserdienstleistungen und Kohlenstoffspeicherung) und die Biodiversität auswirken.

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Anfang Mai beginnt die Aufnahme der Kohlenstoffinventur 2027 (CI27) in den Wäldern Niedersachsens. In den kommenden eineinhalb Jahren werden verschiedene Messtrupps an rund 4.000 Stichprobenpunkten verschiedentliche Informationen zu Bäumen und Totholz aufnehmen.

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Viel zu früh und für alle unerwartet ist Prof. Dr. Hermann Spellmann am 17.04. im Alter von 72 Jahren in Göttingen verstorben. Die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt trauert um ihren Gründungsdirektor und langjährigen Leiter sowie einen hochgeschätzten, in- und außerhalb Deutschlands geachteten Forstwissenschaftler, empathischen Vorgesetzten und lieben Kollegen.

Der Direktor der NW-FVA Dr. Ralf-Volker Nagel: „Mit seinem vorausschauenden und innovativen Denken trug Hermann Spellmann maßgeblich zum 2006 erfolgten Zusammenschluss der damaligen Versuchsanstalten der Länder Hessen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zur Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt bei. Schleswig-Holstein schloss sich diesem Erfolgsmodell 2011 an. Damit sicherte er die Existenz der ihm sehr am Herzen liegenden praxisorientierten forstlichen Forschung in diesen Ländern und stellte sie zukunftsfähig auf.“

Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm verbunden waren.
 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Steuerungsausschuss der NW-FVA

 

Nachrufe der NW-FVA:

Meyer P., Schmidt M. (07.05.2026): Hermann Spellmann (1954-2026). Naturschutz und Landschaftsplanung (online).

Nagel R.-V., Dieter M. (2026): Prof. Dr. Hermann Spellmann verstorben. Holz-Zentralblatt 152(19): 264. (PDF)

Nagel R.-V. (2026): Prof. Dr. Hermann Spellmann verstorben. AFZ-DerWald 81(10): 52–52. (PDF wird demnächst verlinkt)

Nagel R.-V. (2026): Prof. Dr. Hermann Spellmann verstorben. Deutscher Waldbesitzer (2): 6–6.
 

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