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Projektsuche

Ponys im Hutewald im Solling

28. August 2025: Historische Hutewälder gehören zu den artenreichsten und zugleich bedrohtesten Waldlebensräumen. Mithilfe von Weidetieren können sie am besten erhalten und wieder entwickelt werden. Das ist das Ergebnis einer von der Abteilung Waldnaturschutz der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA) am 27. und 28.8. in Göttingen ausgerichteten Fachtagung. Anlass war unter anderem das 25-jährige Bestehen des Hutewalds Solling, der ein bundesweit herausragendes Beispielprojekt für die Wiederaufnahme einer Beweidung im Wald ist.

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Laubwald mit viel Totholz

Die NW-FVA bittet Forstbetriebe und Waldbesitzende aller Waldbesitzarten in Deutschland, Flächen mit natürlicher Waldentwicklung (NWE) bis zum 31.12.2025 zu melden. Diese Erhebung dient der Überprüfung des Umsetzungsstandes des Zieles der Nationalen Biodiversitätsstrategie (NBS 2030), 5 % der Waldfläche Deutschlands einer natürlichen Entwicklung zu überlassen. Alle Informationen und Adressen zur Übermittlung der benötigten Daten finden Sie unter www.nw-fva.de/NWEPortal/datenportal.

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Logo der NW-FVA

An der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt in Göttingen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle der Sachgebietsleitung „Forstgenetische Analysen“ in der Abteilung Waldgenressourcen (w/m/d) unbefristet zu besetzen. Der Dienstort ist Hann. Münden. Der Dienstposten ist nach Besoldungsgruppe A 15 NBesO bewertet. Die Eingruppierung erfolgt abhängig von Ihrer Qualifikation bis in die Entgeltgruppe 15 TV-L. Bewerbungsfrist: bis zum 14.09.2025

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Landschaft mit eingezeichneter Fläche für ein Agroforstsystem

Im Verbundprojekt „SMART Agroforst“ entwickelt die NW-FVA auf Basis von Geodatenanalysen Baumartenempfehlungen für Agroforstsysteme in Süd-Sachsen-Anhalt. Die Daten werden in ein Informationssystem integriert, welches die Planung und Anlage von Agroforstsystemen digital unterstützt.

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Messinstrumente zur Erfassung von Stoffeinträgen auf Intensivmonitoringflächen im Wald

Im Verbundprojekt STOFFBILANZ werden Stoffhaushaltsdaten aus über 4000 Messjahren ausgewertet, um die Nachhaltigkeit der Forstwirtschaft und zukünftige Risiken für deutsche Waldstandorte zu bewerten. Vitalität und Wuchsreaktionen, Veränderungen der Waldböden, Klimaschutzleistungen und Wasservorsorgeleistungen sollen quantifiziert und bewertet werden.

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Scharlachroter Feuerkäfer auf einem Stück Totholz

25. Juni 2025: Der NLWKN und die NW-FVA vereinbaren eine engere Zusammenarbeit beim Biodiversitätsmonitoring in Niedersachsen.

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Im Vordergrund des Bildes ist ein frisch geräumter Fichtenbestand zu erkennen. Am linken Bildrand ein Bereich mit Dürrständern (abgestorbene Fichten) und im Hintergrund aktuell noch vitale Fichtenbestände

23. Juni 2025: Die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt beteiligt sich aktiv an der Neuausrichtung der bundesdeutschen Wald- und Holzforschung. Im niedersächsischen und thüringischen Harz sowie in Niederbayern werden Waldreallabore eingerichtet und damit neue Wege der Waldforschung beschritten. Das Verbundvorhaben SURVEY bündelt die Kompetenzen aus Forschung und Praxis, um neue Erkenntnisse für die Wälder der Zukunft zu generieren.

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Hand mit Handy vor Waldhintergrund

Klimaangepasste Baumartenempfehlungen sind über die App „BaEm mobile“ der NW-FVA ab sofort auch für Schleswig-Holstein verfügbar.

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2 Deckblätter der Praxis-Information Waldnaturschutz

Die Reihe „Praxis-Information Waldnaturschutz“ richtet sich an die Forst- und Naturschutzpraxis. Sie bereitet Ergebnisse der Forschung im Bereich des Waldnaturschutzes in praxisnaher Form auf und stellt sie Forstbetrieben, Waldbesitzenden und anderen Akteur:innen im Naturschutz zur Verfügung.

Die erste Ausgabe behandelt das Thema Waldränder. Die zweite Ausgabe enthält eine kommentierte Liste der standortheimischen Baumarten in Niedersachsen, Hessen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.

Sie finden die neue Reihe und weitere Veröffentlichungen zum Waldnaturschutz unter https://www.nw-fva.de/veroeffentlichen/waldnaturschutz.

 

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Gemischte Wälder bieten eine bessere Stabilität und höhere Resilienz beim Ausgleich von Störungen. Sie werden deshalb in Hessen angestrebt und als Waldentwicklungsziele (WEZ) für jeweils geeignete Standorte empfohlen. Die WEZ beschreiben den langfristig angestrebten Waldaufbau der nächsten Waldgeneration und berücksichtigen vor allem die Trockenstresstoleranz der beteiligten Baumarten neben weiteren ökologischen und ökonomischen Kriterien.

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