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Veranstaltungen in 2015

Hotspots - Ausgewählte Waldbestände zum Erhalt der Biodiversität -

so lautete der Titel der Abschlussveranstaltung des DBU-Projektes "Identifizierung und Schutz von Waldbeständen mit vorrangiger Bedeutung für den Erhalt der Biodiversität". Diese fand am 16. Oktober 2015 in Flintbek (Schleswig-Holstein) statt.

Neben einer Vorstellung der Projektergebnisse wurden aktuelle Strategien zum Erhalt der Biodiversität in Wäldern präsentiert und über das Potential einer systematischen Naturschutzplanung diskutiert.

Download: detailliertes Programm und folgende Vorträge:

Peter Meyer: Aktuelle Strategien zum Erhalt der Biodiversität [ca. 3,1 MB]
Andreas Mölder: Einführung in das Projekt und Vorstellung des Kartierverfahrens von Biodiversitätszentren [ca. 3,1 MB]
Peter Meyer: Welches Potenzial hat eine systematische Schutzgebietsplanung für den angewandten Naturschutz? [ca. 3,1 MB]
Falko Engel: Ergebnisse der Habitatmodellierung und der systematischen Schutzgebietsplanung [ca. 3,1 MB]


Der LÖWE Lehrgang 2015

fand vom 15. bis 16. Juli 2015 unter dem Titel „Küstennaher Wald – nicht viel, aber vielfältig“ im Niedersächsischen Forstamt Neuenburg statt und hatte im Wesentlichen die Eiche in allen Lebensphasen im Fokus. So wurde ein weiter Bogen gespannt, der von der Lehmgewinnung und der anschließenden Kulturbegründung nach Bodenbearbeitung mit Dämme-Romé-Gerät, über die Begründung mit Großpflanzen, der Erstdurchforstung bis hin zur Nutzung und Verjüngung von Altbeständen reichte. Krönender Abschluss war die Besichtigung des Neuenburger Urwaldes.

Es wurden folgende Vorträge gehalten:   

Ralf-Volker Nagel: Pflege von Eichenbeständen [6,7 MB]
Prof. Dr. Hermann Spellmann: Nutzungskonzepte zur Begründung von Eichen-WETs [5,5 MB]
Dr. Peter Meyer: Eichen in Naturwäldern [6,9 MB]
Dr. Hendrik Rumpf: Containerpflanzen und wurzelnackte Douglasien im Vergleich
Christoph Fischer: Ergebnisse der BWI 3 [1,7 MB]
Regina Petersen: Eichen-Großpflanzen und Wurzelentwicklung [10 MB]
Pavel Plasil: Die Eichenfraßgesellschaft [4,1 MB]


Abschlusskonferenz des Projektes: Nachhaltiges Landmanagement im norddeutschen Tiefland  (NaLaMa-nT)

Die Globalisierung der Märkte und der Klimawandel stellen die Forst-, Land- und Wasserwirtschaft vor große Herausforderungen. Sie führen zu gravierenden Veränderungen dazu zählen u. a. veränderte Ertragsaussichten und Risiken sowie eine zunehmende Konkurrenz um Flächen und die Ressource Wasser.

Ziel des Projektes war es, mit einem integrativen Ansatz Wissens- und Entscheidungsgrundlagen für ein nachhaltiges Landmanagement im norddeutschen Tiefland zu erarbeiten. Dieser Aufgabe haben sich 21 wissenschaftliche Projektpartner aus den Bereichen Klimatologie, Forst-, Land- und Wasserwirtschaft sowie Sozioökonomie und regionale Ansprechpartner angenommen.

Die Abschlusskonferenzdes Projektes fand am 7. Juli 2015 im Haus der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin statt. Es wurden u. a. die Auswirkungen der Globalisierung und des Klimawandels auf die Ausprägung ausgewählter sektorenübergreifender Indikatoren des nachhaltigen Landmanagements für die vier Modellregionen Diepholz, Uelzen, Fläming und Oder-Spree vorgestellt.

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