Waldwachstum
Waldschutz
Waldgenressourcen
Umweltkontrolle
 

Abteilungen

Die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt (NW-FVA) gliedert sich in die vier Abteilungen Waldwachstum, Waldschutz, Waldgenressourcen und Umweltkontrolle (s. Organigramm).

Geleitet wird die NW-FVA von einem Direktor, der in Personalunion zugleich eine Abteilung führt. Er ist Dienst- und Fachvorgesetzter. Ihm obliegt die Koordination der Forschung und des Wissens­transfers, die Steuerung der Personal- und Haushalts­bewirtschaftung und die Vertretung der Versuchsanstalt nach außen. Die Abteilungsleiter tragen die fachliche Verantwortung für ihre Fachbereiche. Sie sind für die Kunden der Versuchsanstalt die direkten Ansprechpartner in Fachfragen und koordinieren für ihre Abteilungen die Forschung, den Mittel- und den Personaleinsatz.

 

NW-FVA und Abteilung Waldwachstum
Leitung:
Prof. Dr. Hermann Spellmann
Tel.: +49 (0) 551 / 69401-122
Fax: +49 (0) 551 / 69401-160
E-Mail: Hermann.Spellmann@nw-fva.de

 

 

Abteilung Waldschutz
Leitung:
Dr. Michael Habermann
Tel.: +49 (0) 551 / 69401-186
Fax: +49 (0) 551 / 69401-160
E-Mail: Michael.Habermann@nw-fva.de

Abteilung Waldgenressourcen
Leitung:
Dr. Alwin Janßen
Tel.: +49 (0) 5541 / 7004-31
Fax: +49 (0) 5541 / 7004-73
E-Mail: Alwin.Janssen@nw-fva.de

Abteilung Umweltkontrolle
Leitung:
Prof. Dr. Johannes Eichhorn
Tel.: +49 (0) 551 / 69401-222
Fax: +49 (0) 551 / 69401-160
E-Mail: Johannes.Eichhorn@nw-fva.de

 

Die NW-FVA untersteht der Fachaufsicht eines Steuerungsausschusses, der sich aus Vertretern der zuständigen Landesministerien und der jeweiligen Landesforsten der Trägerländer zusammensetzt.

Die Erarbeitung und Vermittlung praxisnaher forstwissenschaftlicher Erkenntnisse basiert auf einem umfangreichen Netz an Versuchsflächen und Naturwäldern in Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Im Rahmen eines Verwaltungsabkommens werden auch Versuchsflächen in Rheinland-Pfalz betreut. Darüber hinaus bilden Erlasse die Grundlage für die Fortführung alter preußischer Versuchsserien in Nordrhein-Westfalen und Saarland. Außerdem wird in der Forschung auf Großraum- und Betriebsinventuren zurückgegriffen oder es werden einmalige Erhebungen für bestimmte Fragestellungen durchgeführt (Strahlungsmessungen, biotische und abiotische Störungen etc.).