Naturwaldforschung
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Regeneration von Flechten-Kiefernwäldern

Kurzbeschreibung: Flechten-Kiefernwäldern sind im niedersächsischen Tiefland ein größtenteils durch Streunutzung entstandener Vegetationstyp auf extrem nährstoff- und humusarmen Sandstandorten. Die meisten Bestände sind heute durch natürliche Sukzessionsprozesse und Stoffeinträge aus der Luft gefährdet. Im Rahmen eines experimentellen Ansatzes mit wissenschaftlicher Begleitung werden Methoden zur Regeneration von Flechten-Kiefernwäldern erprobt.

Laufzeit: ab 2007

Förderung: Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue

Kooperationspartner: Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue; Universität Potsdam, Institut für Biochemie und Biologie, Biozönoseforschung / Spezielle Botanik

Publikationen:

Fischer, P., Bültmann, H., Meyer, P., Waesch, G. (2013): Monitoring im Naturwald. Entwicklung der Bodenvegetation im Flechten-Kiefernwald. AFZ/DerWald 10, 32-33.

Fischer, P., Heinken, T., Meyer, P., Schmidt, M., Waesch, G. (2009): Zur Abgrenzung und Situation des FFH-Lebensraumtyps "Mitteleuropäische Flechten-Kiefernwälder" (91T0) in Deutschland. Natur & Landschaft 84(6), 281-287

Schmidt, Mar; Fischer, P.; Heinken, T.; Kelm, H.-J.; Meyer, P.; Prüter, J.; Waesch, G. (2008): Flechten-Kiefernwälder. Artenvielfalt durch alte Nutzungsformen? AFZ/Der Wald, 63. Jg., 424-425

Weitere Informationen: Posterbeitrag (161 KB) zum 2nd European Congress of Conservation Biology, Czech University of Life Sciences, Prague (September 2009); Vorträge der Arbeitstreffen 2011 und 2015 in Göttingen

Kontakt: Marcus.Schmidt@nw-fva.de

 

Flechten-Kiefernwald im Naturwald "Kaarßer Sandberge"